Wenn ich eine Woche nichts poste, fällt meine Reichweite fast auf null. Warum ich mich bewusst von Social Media reduziere, Formate wähle, die mir stille Tage verzeihen, und am Abend wieder mit der Hand schreibe.
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Als mein Auslandssemester in Tibet platzte, stand ich vor der Frage: Gehe ich trotzdem? In Tokyo fand ich nicht nur eine neue Kultur, sondern auch mich selbst. Eine persönliche Field Note über Angst, Vertrauen und die leise Kraft, die entsteht, wenn wir mutig bleiben.
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Cloud oder Kontrolle? Produktivität oder Souveränität? Warum ich ein Obsidian-Nerd bin und weshalb Notizen mit Obsidian für mich kein Technik-Hobby sind, sondern eine Entscheidung für Eigentum, Struktur und bewusstes Denken.
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„Brüste und Eier“ ist kein Roman, der gefallen will, sondern einer, der etwas freilegt. Frauenkörper, Scham, Asexualität, Tokyo: Kawakami bringt alles nah an die Haut. Eine Lektüre, die wehtut, klärt und lange nachhallt.
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Manchmal reicht ein Moment, um den Alltag anders zu sehen. Ein Abend im Planetarium, ein Vormittag in der Bibliothek, und plötzlich entsteht Weite. Field Notes darüber, wie ein stiller Blick von oben den eigenen Rhythmus verändert.
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Erst war ich ganz raus. Detox, Meta-Aus, keine Reels mehr. Und dann? Habe ich wieder gepostet. Warum das kein Rückschritt ist, sondern bewusste Präsenz, erzähle ich in diesem neuen Field Note-Artikel.
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Zwanzig Jahre im Beruf, und dann kam die Sehnsucht. Mit 40 habe ich mich noch einmal eingeschrieben: Teilzeit, berufsbegleitend, mitten im Leben.
Nicht für einen Titel, sondern für Tiefe.
In diesem Artikel teile ich meinen Weg: ehrlich, persönlich und mit all den Fragen, die das Lernen jenseits der Zwanziger mit sich bringt. -
Field Note, 16:07 Uhr, Drogeriemarkt X:Ich suche nichts Besonderes. Nur einen Lippenstift. Einen, der meine Lippen färbt, nicht meinen Körper belastet. Einen ohne Titandioxid. Ich stehe vor einem Regal mit mehr als 50 Farben. Mauve, Nude, Zimt, Himbeere. Verpackungen in Roségold und mattem Schwarz. Namen wie Velvet Whisper, Power Kiss, Natural Glow. Ich nehme einen Tester. Drehe ihn…
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Was bleibt, wenn das Jahr sich neigt? Was will sich noch zeigen? Seit gestern bin ich zurück aus Japan. Vier Wochen Tempel, Tee und Tiefgang. Und jetzt: Alltag. Neues Semester. Masterarbeit. Leben. Ich habe mir bewusst Raum geschaffen. Ich werde in diesem Semester nicht unterrichten, um Platz zu schaffen für das, was tief in mir…
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Wenn Worte nicht wollen – und plötzlich fließen Nach meinem letzten Retreat begann ich, Bücher zu schreiben. Es war ein zarter Anfang – inspiriert von der Stille, die geblieben war. Doch obwohl mich die Geschichten riefen, fühlten sie sich nicht ganz nach mir an. Ich spielte mit dem Gedanken, unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Geschichten…
