Bleiben. Mit allem, was ist.
Meditation für Menschen, bei denen es laut ist
Wer dich hier begleitet
Ich begleite Menschen, die merken: So wie bisher geht es nicht weiter. Und so, wie Meditation oft versprochen wird, funktioniert für sie nicht.
Menschen, die sitzen können, aber nicht abschalten.
Die schon viel versucht haben. Und trotzdem spüren, dass etwas Wesentliches fehlt.
Meditation beginnt hier nicht mit Stille, sondern mit Ehrlichkeit. Mit dem Mut, zu bleiben. Auch dann, wenn es unruhig ist.
Stille ist kein Rückzug. Sie ist Beziehung.

Peggy Bendler alias Pegbee, Gründerin von BuddhasPfad
Gewachsen im Alltag, nicht im Rückzug.

Wandlung beginnt im Alltag
BuddhasPfad steht für eine stille, aber tiefgreifende Form der Veränderung.
Nicht als Rückzug aus dem Leben, sondern mitten darin.
Nicht durch Optimierung.
Nicht durch Leistung.
Sondern durch bewusste Hinwendung.
Meditation bedeutet hier:
wahrnehmen, was ist – und bleiben.
Ohne Dogma.
Ohne religiöse Bindung.
Dafür mit Klarheit, Erfahrung und Übung im Alltag.
In deinem Tempo.
Und dann meldet sich der Monkey Mind
Gedanken, die springen.
To-do-Listen im Kopf.
Ein inneres Ziehen Richtung noch schnell noch kurz scrollen, noch erledigen, noch reagieren.
Der Geist wird unruhig, genau dann, wenn es eigentlich still werden dürfte.
Das ist kein Fehler. Das ist menschlich.
In der buddhistischen Tradition nennt man diesen Zustand Monkey Mind, einen Geist, der von Ast zu Ast springt. Wach. Aufmerksam. Aber selten im Jetzt.
Der Monkey Mind ist kein Gegner.
Er ist kein Zeichen dafür,
dass du Meditation „nicht kannst“. Und kein Beweis dafür, dass mit dir etwas nicht stimmt.
Der Monkey Mind gehört zum Leben. Besonders im Alltag.
Besonders in Zeiten von Wandel, Druck und Dauerreiz.
Hier geht es nicht darum, ihn loszuwerden. Sondern ihn wahrzunehmen, ohne ihm sofort zu folgen.
Hier geht’s zum Blogartikel über den Monkey Mind und wie du ihn beruhigen kannst.
Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Moment.
Ein Atemzug. Ein Innehalten. Ein inneres Nicht jetzt.
Dieser Moment ist oft klein.
Unscheinbar. Aber er verändert etwas.
Er ist kein Rückzug aus dem Leben.Sondern eine Rückkehr zu dir. Mitten im Geschehen.
Genau hier beginnt Praxis. Nicht auf dem Kissen. Nicht im perfekten Setting. Sondern zwischen zwei Gedanken. Zwischen zwei Klicks.
Zwischen Impuls und Handlung.

Meditation. Klar. Alltagsnah. Fundiert.
Meditation muss kein Zufallsmoment sein. Sie kann geübt, verstanden und integriert werden.
Meine Arbeit ist erfahrungsbasiert und getragen von einem akademischen Hintergrund in Buddhismusstudien.
Der Monkey Mind zeigt nicht, was falsch ist, sondern wo wir üben können.
Für mehr Fokus und Klarheit im digitalen Alltag.
Mehr über meinen Meditationsansatz findest du hier.
Wenn du bereit bist, tiefer zu gehen, begleite ich dich auf einem Weg, auf dem Meditation nicht nur Praxis ist, sondern Kompetenz.
Nicht mehr. Sondern echter.

Der Podcast „Nicht jetzt.“
Meditation findet nicht nur auf dem Kissen statt. Sondern mitten im Leben.
„Nicht jetzt.“ ist ein Podcast über Präsenz im Unfertigen.
In kurzen Solofolgen (ca. 10 Minuten) teile ich Beobachtungen,
Fragen und Erfahrungen aus der Praxis und dem Alltag.
Etwa einmal im Monat öffnet sich der Raum für ein Gespräch:
eine Stunde Resonanz.

Kurse und Begleitung
Meditation braucht manchmal einen klaren Rahmen.
Auf BuddhasPfad findest du unterschiedliche Formen von Begleitung, um präsent zu bleiben, wenn es wesentlich wird.

Der spirituelle Blog von BuddhasPfad
Stille Impulse für dein echtes Leben.
Im Blog teile ich Gedanken, Erfahrungen und fundierte Perspektiven zu Meditation, Achtsamkeit und Präsenz im digitalen Alltag.
Field Notes sind gelebte Gedanken mitten aus dem Leben.
Kein Ratgeber. Kein How-to. Sondern ein ehrlicher Blick.
Sie passen in keine Kategorie, deshalb habe ich für sie ein Extra-Format auf dem Blog entwickelt: Field Notes. Persönlich. Nah. Echt.
Immer Up-to-date
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Aktuelles aus dem spirituellen Blog von BuddhasPfad
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Nicht-Selbst im Buddhismus: Was Anattā wirklich bedeutet
Als ich mich im Studium zum ersten Mal intensiver mit dem Buddhismus beschäftigt habe, gab es einen Moment, der mich wirklich umgehauen hat. Nicht wegen fremder Rituale oder exotischer Begriffe, sondern wegen einer scheinbar einfachen Frage nach dem Selbst. Wir lasen damals die Milindapañhā, einen alten buddhistischen Dialog zwischen dem König Milinda und dem Mönch Nāgasena….
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Frauenkörper, Asexualität, Tokyo: Ein Blick auf „Brüste und Eier“
„Brüste und Eier“ ist kein Roman, der gefallen will, sondern einer, der etwas freilegt. Frauenkörper, Scham, Asexualität, Tokyo: Kawakami bringt alles nah an die Haut. Eine Lektüre, die wehtut, klärt und lange nachhallt.
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Meditation bringt nichts? Vielleicht nicht das, was dir versprochen wurde
Viele beginnen mit Meditation und hören wieder auf, weil nichts still wird. Weil Unruhe bleibt. Weil sie denken: Das bringt doch nichts. Vielleicht stimmt das. Nur nicht aus dem Grund, den man uns oft erzählt.
