Stille wagen. Wach sein.
Monkey Mind · Meditation · Spirituelle Intelligenz
Manche Menschen spüren: So wie bisher geht es nicht weiter
Stille ist Begegnung. Das hast du vielleicht schon herausgefunden: Mit Apps kommst du nicht weiter, und sobald es still werden könnte, sagt etwas in dir: Nicht jetzt!
Ich bin keine Buddhistin. Ich studiere den Buddhismus und nehme den Buddha als Kompass — die Lehre als Material, ernsthaft und frei ausgelegt.
Was du hier findest, ist Meditation für Menschen, die mehr wollen als Wellness-Esoterik: wahrnehmen, was ist, und bleiben, auch wenn es unruhig wird.

Peggy Bendler, Gründerin von BuddhasPfad
Gewachsen im Alltag.
Aktuell: Me-Time an der Akademie am See in Plön

Manchmal reicht ein guter Blogartikel. Manchmal die tägliche Praxis mit einer App. Und manchmal kommt der Punkt, an dem das nicht mehr reicht. Du willst einen Raum, in dem alle meditieren, Austausch, einfach mal raus.
Dann ist ein Meditationswochenende der nächste Schritt. Ich gebe das nächste am 12. und 13. September 2026 in der Akademie am See in Plön. Kleine Gruppe, verschiedene Meditationen zum Ausprobieren, Austausch, freie Phasen am Wasser. Noch 2 freie Plätze.
Das neue Buch von Peggy – Jetzt verfügbar

Ein Moment an der Kasse.
Ein Duft, der hängen bleibt.
Eine Begegnung auf dem Flur.
Die Texte sind kurz.
Manche fast nur ein Gedanke.
Andere lassen mehr Raum.
Überall, wo es Bücher gibt.
Taschenbuchausgabe: 10 Euro
Wandlung beginnt im Alltag
Veränderung beginnt nicht irgendwo anders.
Sondern mitten im Leben.
Im Alltag.
Im Innehalten.
In der Bereitschaft hinzusehen.
Meditation bedeutet hier: wahrnehmen, was ist – und bleiben.
Mit Klarheit, Erfahrung und Übung.
Die Schritte gehst du selbst.
Und dann meldet sich der Monkey Mind
Gedanken, die springen.
To-do-Listen im Kopf.
Ein inneres Ziehen Richtung noch schnell…, noch kurz scrollen, noch erledigen, noch reagieren.
Der Geist wird unruhig, genau dann, wenn es eigentlich still werden dürfte.
Das ist menschlich.
In der buddhistischen Tradition wird dieser Zustand manchmal Monkey Mind genannt, ein Geist, der von Ast zu Ast springt. Wach. Aufmerksam. Aber selten im Jetzt.
Der Monkey Mind gehört zum Leben. Besonders im Alltag. Besonders in Zeiten von Wandel, Druck und Dauerreiz.
Hier geht es darum, ihn wahrzunehmen, ohne ihm sofort zu folgen.
Hier geht’s zum Blogartikel über den Monkey Mind und wie du ihn beruhigen kannst.
Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Moment.
Ein Atemzug. Ein Innehalten. Ein inneres Nicht jetzt.
Dieser Moment ist oft klein. Unscheinbar. Aber er verändert etwas.
Er ist eine Rückkehr zu dir. Mitten im Geschehen.
Genau hier beginnt Praxis. Zwischen zwei Gedanken. Zwischen zwei Klicks.
Zwischen Impuls und Handlung.

Meditation. Klar. Alltagsnah. Fundiert.
Meditation kann geübt, verstanden und integriert werdMeditation lässt sich üben, verstehen und in den Alltag holen. Meine Arbeit verbindet eigene Sitzpraxis mit akademischer Quellenarbeit in den Buddhismusstudien. Jede Aussage hat einen Anker, im eigenen Sitzen oder in einer überprüfbaren Quelle.
Der Monkey Mind zeigt, wo wir üben können. Für Fokus und Klarheit im digitalen Alltag.
Mehr über meinen Meditationsansatz findest du hier. Wenn du tiefer gehen willst: Training, klare Räume und 1:1-Begleitung in begrenzter Zahl, Meditation als Kompetenz, nicht als Pause vom Leben.
Nicht mehr. Sondern echter.

Der Podcast „Nicht jetzt.“
Meditation findet nicht nur auf dem Kissen statt. Sondern mitten im Leben.
„Nicht jetzt.“ ist ein Podcast über Präsenz im Unfertigen.
In kurzen Solofolgen (ca. 10 Minuten) teile ich Beobachtungen,
Fragen und Erfahrungen aus der Praxis und dem Alltag.
Etwa einmal im Monat öffnet sich der Raum für ein Gespräch:
eine Stunde Resonanz.

Kurse und Begleitung
Meditation braucht manchmal einen klaren Rahmen.
Auf BuddhasPfad findest du Training und Begleitung in begrenzter Zahl — für die Phasen, in denen es wesentlich wird.

Der spirituelle Blog von BuddhasPfad
Essays aus dem Alltag über das Innenleben aus buddhistischer, wissenschaftlicher und gelebter Perspektive.
Field Notes sind gelebte Gedanken mitten aus dem Leben.
Kein Ratgeber. Kein How-to. Sondern ein ehrlicher Blick.
Sie passen in keine Kategorie, deshalb habe ich für sie ein Extra-Format auf dem Blog entwickelt: Field Notes. Persönlich. Nah. Echt.
Immer Up-to-date

Bleib‘ auf dem Laufenden, was sich bei BuddhasPfad bewegt. Genau dafür gibt es #nichtjetztmoment, den Newsletter, meistens donnerstags.
Präsenz beginnt mit einem ersten Schritt. So kannst du beginnen: Wenn du dich zum #nichtjetztmoment anmeldest, bekommst du ein minimalistisches Handy-Wallpaper mit einer kurzen PDF-Einladung.
Was wäre, wenn dein Handy dich nicht ablenkt, sondern erinnert? Dieses Wallpaper nutzt genau den Moment des Entsperrens als Einladung, um kurz innezuhalten und bei dir zu bleiben.
Aktuelles aus dem spirituellen Blog von BuddhasPfad
-
Sprache des Buddha
Wer Pali liest, glaubt sich den Worten des Buddha ganz nah. Doch die Sprache des Kanons ist eine spätere. Eine Spurensuche danach, was der Buddha wirklich sprach, und was es bedeutet, dass seine Lehre von Anfang an übersetzt werden wollte.
-
Die Wirkung von Meditation: Was sie wirklich verändert – und was nicht
Studien belegen, dass Meditation Aufmerksamkeit schult, Stressreaktionen dämpft und die Emotionsregulation stützt. Trotzdem hören viele wieder auf. Ein Blick auf die Forschung, auf die eigene Erfahrung und auf die Frage, wo die Wirkung tatsächlich beginnt.
-
Juli 2026: Was ich fast übersehen hätte
Der Juli kam leise. Ein Semester ging zu Ende, ein Becher hielt nicht, was er versprach, und an mehreren Abenden entschied sich in einem winzigen Moment, wonach ich griff. Drei Nicht-Jetzt-Momente aus dem Juli.
