Faszination Japan

Zwischen Tempeln, Tee & Tokyo

Wie das Außen dein Inneres berührt

Was macht Japan so faszinierend?

Für mich ist es die stille Kraft, mit der Alltägliches zum Ritual wird – das Kochen, das Schweigen, selbst das Warten. In dieser Blogkategorie findest du persönliche Erlebnisse und Einblicke aus meinem Auslandssemester, stille Begegnungen mit der japanischen Kultur und spirituelle Perspektiven, die bleiben.

Zwischen Kyoto und Convenience Store, zwischen Shintō-Schrein und Clubnacht – Japan zeigt sich in Kontrasten. Und gerade darin liegt seine Tiefe.

Komm mit auf meine japanischen Abenteuer

  • Zurück nach Japan

    Morgen geht es los: Zurück nach Japan. Zwei Jahre nach meinem Auslandssemester wird diese Reise anders – voller geteilter Erinnerungen, neuer Wege und stiller Wiederbegegnungen. Über Vorfreude, Wehmut – und über das, was bleibt, wenn wir zurückkehren.

  • Tokyos House Dance Szene: Eine Nacht im pulsierenden Shinjuku

    Mal wieder sah ich die perfekte Gelegenheit, mich inmitten der dynamischen Energie von Tokyo aus meiner Komfortzone herauszuwagen, um eine neue Erfahrung zu machen: House Dance in Shinjuku! Einen Abend im pulsierenden Herz Tokyos zu verbringen, war ein echtes Highlight. Die House Dance Szene in Tokyo ist wie ein gut gehütetes Geheimnis, das ich bei meiner Suche im Netz aufspürte.

  • Warum ich Tokyo und nicht Tokio schreibe: Die kulturelle Nuance einer (fast) korrekten Transliteration

    Nach nun drei Monaten in der größten Stadt der Welt und meinen Reisen durch Japan möchte ich mit euch die zauberhaften Kleinigkeiten teilen, die den Alltag in diesem faszinierenden Land so einzigartig machen. Hier ist eine kleine und noch unvollständige Liste mit den wichtigsten meiner ganz persönlichen japanischen Alltagsperlen, die ich ab und zu erweitern werde. Dranbleiben lohnt sich also.

  • Meine ganz persönlichen Alltagsperlen in Japan

    Nach nun drei Monaten in der größten Stadt der Welt und meinen Reisen durch Japan möchte ich mit euch die zauberhaften Kleinigkeiten teilen, die den Alltag in diesem faszinierenden Land so einzigartig machen. Hier ist eine kleine und noch unvollständige Liste mit den wichtigsten meiner ganz persönlichen japanischen Alltagsperlen, die ich ab und zu erweitern werde. Dranbleiben lohnt sich also.

  • SUP-Abenteuer auf den Wellen vor Okinawa

    Die letzten Tage hier in Okinawa waren eine wahre Oase der Ruhe, auch wenn mich das Erdbeben auf der Hauptinsel Japans und der Flugzeugbrand in Tokyo/Haneda dazwischen wachgerüttelt haben. Unvorhersehbare Ereignisse, die mir die Fragilität des menschlichen Seins mal wieder bewusst gemacht haben. Sie treffen uns unvorhergesehen, egal in welcher Sicherheit wir uns in der…

  • Hiroshima: Eine Reise durch das Herz

    Ein Besuch in Hiroshima, der unter die Haut geht. Zwischen stillen Gedenkorten und bewegenden Ausstellungen erlebte ich eine emotionale Reise durch Leid, Mitgefühl und Hoffnung. Was bedeutet Frieden – und wo beginnt er wirklich?

  • Was tun bei Heimweh? Effektive Tipps für ein Stück Zuhause in der Ferne

    Heimweh kann überraschend stark sein, besonders, wenn man sich in einem völlig neuen Umfeld wiederfindet. In meinem ersten Winter in Japan habe ich gelernt, wie kleine Rituale, unerwartete Entdeckungen und die Kraft der Dankbarkeit mir geholfen haben, mich fern der Heimat wie zuhause zu fühlen. Begleite mich auf meiner Reise durch die Herausforderungen des Heimwehs und entdecke praktische Tipps, die auch dir helfen können!

  • Field Notes: Einblicke in meinen Tokyo-Alltag

    Als Buddhismuskundlerin ist es für mich von entscheidender Bedeutung, einige Sprachen zu beherrschen, die in verschiedenen buddhistischen Traditionen und Schriften Verwendung finden. Da der Buddhismus weltweit gelebt wird, gibt es zahlreiche Schriften zu ähnlichen Themen in verschiedenen Sprachen. Die Aufgabe von Buddhismuskundler*innen wie mir besteht darin, nicht nur diese Schriften zu lesen, sondern sie auch wenn möglich zu vergleichen und im historischen Kontext einzuordnen.

  • Field Notes: VUCA-Mind im Zen-Dōjō, meine Zazen-Erfahrung

    Zazen in Tokyo – ein stiller Anker in einer lauten Welt: Mitten im pulsierenden Tokyo habe ich einen Ort gefunden, an dem die Zeit stillzustehen scheint: ein Zazen-Dōjō in der Tradition des Sōtō-Zen. Wie ich den Weg in die Tiefe des Zazen gefunden habe und was diese uralte Praxis mit unserem modernen VUCA-Mind zu tun hat, erfährst du hier.

  • Field Notes: Mit dem Fahrrad durch Tokyo

    Radfahren in Tokio ist anders. Zwischen diszipliniertem Nahverkehr und wilden Gehwegen findet sich Platz für Tempo, Freiheit – und kleine Überraschungen.

  • Field Notes: Träume leben – Vom Herzschlag der Taiko-Trommel

    Schon immer war ich von Trommelklängen fasziniert, wie die Beats durch den ganzen Körper vibrieren und eine Verbindung zur ursprünglichen Energie des Lebens herstellen.  Immer wenn Yamato, die japanischen Taiko-Trommler*innen auf Tour gehen, besuche ich ihre Aufführung. Jedes Mal. Es ist, als ob ich den Herzschlag ihrer Trommeln spüren kann. Aber die wahre Magie geschieht…

  • Field Notes: Die Kunst des Alleinseins

    Hallo aus dem fernen Tokyo, wo ich gerade mein Auslandssemester genieße! 🗼 In einer Welt, die immer vernetzter ist als je zuvor, habe ich hier die Gelegenheit, das Alleinsein in vollen Zügen auszukosten. Ja, es ist wahr, ich bin Tausende von Kilometern von meiner Familie und meinen engsten Freund*innen entfernt.  Das kann manchmal eine echte…

  • Field Notes: Zwischen Kopfkino und Mut – Mein Weg nach Japan

    Als mein Auslandssemester in Tibet platzte, stand ich vor der Frage: Gehe ich trotzdem? In Tokyo fand ich nicht nur eine neue Kultur, sondern auch mich selbst. Eine persönliche Field Note über Angst, Vertrauen und die leise Kraft, die entsteht, wenn wir mutig bleiben.