Warum fällt Meditation schwer?

Manche Momente sind klein. Und genau deshalb gehen sie unter.
Du willst kurz still werden und greifst doch zum Handy. Du merkst, dass es Zeit wäre und gehst weiter. Du setzt dich hin und alles wird lauter. Diese Momente passieren nicht selten. Sie passieren ständig. Mitten im Alltag.
Dieses kleine Heft sammelt sieben solcher Augenblicke. Ich nenne sie Nicht-Jetzt-Momente, Mikro-Momente, in denen etwas spürbar wird. Und oft gleich wieder verschwindet.
Nicht jetzt. Sieben Einladungen für dich zum Innehalten.
Bleiben. Mit allem, was ist.
Warum es genau hier schwer wird
Weil Meditation keine Technik ist. Sondern Beziehung. Und Beziehungen werden schwierig, sobald wir uns selbst aus dem Weg gehen. Nicht aus Unwillen. Sondern aus Gewohnheit.
Wir haben gelernt, weiterzugehen, wenn es unruhig wird. Uns abzulenken. Auf später zu verschieben. Diese Nicht-jetzt-Momente kenne ich gut. Aus meiner eigenen Praxis. Aus Gesprächen. Aus Jahren des Begleitens.
Sie sind unscheinbar. Aber genau dort entscheiden wir, ob wir bleiben oder uns selbst wieder verlieren.
Vielleicht bringt Meditation deshalb so oft nichts. Nicht, weil sie falsch ist. Sondern weil wir ihr immer wieder ausweichen, genau an den Stellen, an denen sie beginnen würde. Meditation bringt nichts?
Aus diesen Momenten ist dieses kleine Heft entstanden. Nicht als Anleitung. Sondern als Erinnerung.
Sieben Mikro-Momente, die sonst übergangen werden und hier bewusst werden.
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