#nichtjetztmoment
Meditationstraining
Meditation im Alltag lernen und vertiefen
Meditation ausprobieren – sofort starten
Du willst Meditation nicht nur verstehen, du willst sie ausprobieren. Dann fang genau hier an. Keine Vorbereitung. Kein Kurs. Kein Vorwissen.
Geführte Kurzmeditationen für zwischendurch, ideal für den Einstieg.
Lass uns auf Insight Timer zusammen meditieren. Hier findest du meine kurzen Mini-Meditationen zum Hören jederzeit.
Manchmal triffst du mich dort auch live, meistens montags, immer kostenlos.
Eine weitere Einstiegsmöglichkeit in die Welt der Achtsamkeit ist das minimalistisches Handy-Wallpaper von BuddhasPfad, mit dem du deine Aufmerksamkeit trainieren kannst. Mehr Infos, was Meditation ist und wo sie beginnt.
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Was Meditationstraining wirklich bedeutet
Meditation ist eine grundlegende menschliche Fähigkeit, die wir verlernt haben.
So wie der Körper Bewegung braucht, braucht der Geist Schulung, um nicht ständig getrieben zu sein in einer digitalen Welt voller Ablenkungen.
Meditationstraining bedeutet, Wahrnehmung zu klären. Gedanken zu erkennen, ohne ihnen sofort zu folgen. Emotionen zu spüren, ohne sie zu kontrollieren. Und aus dieser Klarheit zu handeln.
Du willst Meditation nicht nur verstehen, sondern wirklich in deinen Alltag integrieren?
Dann lass uns in einem kurzen Kennenlerngespräch herausfinden, wie dein Einstieg oder deine Vertiefung aussehen kann.

Unverbindlich. Persönlich. 20 Minuten für dich.
Meditation verstehen
Meditation ist kein Zustand, den man erreicht. Sie ist eine Art, sich selbst ehrlich wahrzunehmen. Wer Meditation versteht, hört auf, sich zu optimieren. Und beginnt, aus innerer Klarheit zu handeln. Auch dann, wenn es unbequem wird.
Wenn Praxis nicht beruhigt
Viele Menschen beginnen mit Meditation, um ruhiger zu werden. Und stoßen irgendwann auf Unruhe, Widerstand oder innere Lautstärke. Das ist oft der Punkt, an dem Praxis Tiefe bekommt.
→ Resonanzbasierte Einzelbegleitung, ein begrenzter Raum, um zu bleiben, wenn es lauter wird
Meditation lernen: Dein Einstieg ins Meditationstraining
Du denkst vielleicht zuerst an stilles Sitzen, aber Meditationstraining ist so viel mehr. Es ist ein achtsamer Weg, deinen Geist zu schulen und im Hier und Jetzt anzukommen. Es gibt täglich so viele Möglichkeiten zu meditieren: an der Bushaltestelle, beim Warten auf die Bahn, beim Spazierengehen… Mehr dazu erzähle ich im Podcast „Nicht jetzt.“
Hier in der Blog-Kategorie Meditation findest du Inspiration, Übungen und fundierte Impulse für deine tägliche Praxis. Egal, ob du gerade beginnst oder deine Praxis vertiefen willst: Die Artikel begleiten dich auf deinem Weg – klar, undogmatisch und alltagstauglich. Für mehr Fokus, Gelassenheit und innere Ruhe.
Meditation beginnt nicht mit Stille, sondern mit Erlaubnis. Du musst nichts können, nichts erreichen und nichts verändern – nur einen Moment bewusst da sein.
Meditationstechniken kennenlernen
Es gibt nicht die eine richtige Meditationstechnik, sondern unterschiedliche Zugänge, die zu verschiedenen Lebensphasen passen. Diese Techniken helfen dir, eine Praxis zu finden, die sich stimmig anfühlt und die du auch im Alltag umsetzen kannst.
Meditation vertiefen
Wenn Meditation zur Gewohnheit wird, verändern sich Wahrnehmung, Motivation und innere Dynamiken. Nicht alles wird ruhiger, aber vieles wird klarer.
Shamata-Meditation: Was ruhiges Verweilen wirklich bedeutet
Shamata ist das Fundament, auf dem alle anderen Meditationstechniken aufbauen. Was Theravada, und Mahayana dazu sagen, und warum die Unterschiede tiefer gehen als man denkt.
Wenn Meditationsroutinen scheitern: Praxis verstehen lernen
Viele beginnen mit Meditation – und hören leise wieder auf. Warum Meditationsroutinen oft nicht tragen und was sie wirklich stabil macht: jenseits von Vorsätzen, Technik und Druck.
Warum eine Meditations-Community mehr bewegt als eine App
Du suchst Stille, möchtest aber nicht länger allein durch deine Praxis gehen? In diesem Artikel erfährst du, was eine echte Meditations-Community ausmacht – und wie du Teil davon wirst.
Manchmal reicht Lesen nicht mehr. Und Praxis auch nicht, zumindest nicht allein. Wenn Meditation dich nicht mehr beruhigt, sondern konfrontiert, ordnet oder verunsichert, braucht es manchmal einen anderen Rahmen. Dafür gibt es bei BuddhasPfad eine resonanzbasierte Einzelbegleitung. Zeitlich begrenzt. Klar gehalten. Für Menschen, die bereit sind, zu bleiben, auch wenn es unbequem wird.














