Heimweh kann überraschend stark sein, besonders, wenn man sich in einem völlig neuen Umfeld wiederfindet. In meinem ersten Winter in Japan habe ich gelernt, wie kleine Rituale, unerwartete Entdeckungen und die Kraft der Dankbarkeit mir geholfen haben, mich fern der Heimat wie zuhause zu fühlen. Begleite mich auf meiner Reise durch die Herausforderungen des Heimwehs und entdecke praktische Tipps, die auch dir helfen können!
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Als Buddhismuskundlerin ist es für mich von entscheidender Bedeutung, einige Sprachen zu beherrschen, die in verschiedenen buddhistischen Traditionen und Schriften Verwendung finden. Da der Buddhismus weltweit gelebt wird, gibt es zahlreiche Schriften zu ähnlichen Themen in verschiedenen Sprachen. Die Aufgabe von Buddhismuskundler*innen wie mir besteht darin, nicht nur diese Schriften zu lesen, sondern sie auch wenn möglich zu vergleichen und im historischen Kontext einzuordnen.
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Zazen in Tokyo – ein stiller Anker in einer lauten Welt: Mitten im pulsierenden Tokyo habe ich einen Ort gefunden, an dem die Zeit stillzustehen scheint: ein Zazen-Dōjō in der Tradition des Sōtō-Zen. Wie ich den Weg in die Tiefe des Zazen gefunden habe und was diese uralte Praxis mit unserem modernen VUCA-Mind zu tun hat, erfährst du hier.
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Radfahren in Tokio ist anders. Zwischen diszipliniertem Nahverkehr und wilden Gehwegen findet sich Platz für Tempo, Freiheit – und kleine Überraschungen.
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Ein Erdbeben weckte mich – und eine Erkenntnis: Unsicherheit ist nicht immer eine Gefahr, sondern manchmal eine Einladung zum Wachstum. Japan lehrt mich, damit zu leben.
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Schon immer war ich von Trommelklängen fasziniert, wie die Beats durch den ganzen Körper vibrieren und eine Verbindung zur ursprünglichen Energie des Lebens herstellen. Immer wenn Yamato, die japanischen Taiko-Trommler*innen auf Tour gehen, besuche ich ihre Aufführung. Jedes Mal. Es ist, als ob ich den Herzschlag ihrer Trommeln spüren kann. Aber die wahre Magie geschieht…
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Hallo aus dem fernen Tokyo, wo ich gerade mein Auslandssemester genieße! 🗼 In einer Welt, die immer vernetzter ist als je zuvor, habe ich hier die Gelegenheit, das Alleinsein in vollen Zügen auszukosten. Ja, es ist wahr, ich bin Tausende von Kilometern von meiner Familie und meinen engsten Freund*innen entfernt. Das kann manchmal eine echte…
