Achtsamkeitstagebuch
Momente, die zu leise wären für Social Media. Gedankenfragmente und kleine Augenblicke, die den Tag verändern.
Was ist dieses Achtsamkeitstagebuch?
Ich habe BuddhasPfad von den sozialen Medien fast vollständig gelöst.
Nur LinkedIn und Pinterest bleiben – ruhig, sporadisch, ohne Druck.
Viele meiner Field Notes, die zwischendurch entstehen und dir einen Einblick hinter die Kulissen von BuddhasPfad geben, finden ihren Platz in längeren Blogartikeln. Du erkennst sie am Datum, Wochentag oder einer Uhrzeit. Aber immer wieder gibt es Momente, die nirgends so richtig hineinpassen: zu kurz, zu nah, zu unfein für eine Blogstruktur.
Für solche Augenblicke gibt es dieses Achtsamkeitstagebuch. Ein Ort für kleine Notizen aus dem Alltag, ohne Erwartungen, ohne Kategorien, ohne Ziel. Einfach so, wie sie sich zeigen.
Oft werde ich gefragt, wie man ein Achtsamkeitstagebuch führt. Ich habe dafür keine Vorlage. Und möchte auch keine schaffen. Dieses Journal ist eher eine Antwort in Momenten. So kann es aussehen, wenn Wahrnehmungen Raum bekommen. Nicht richtig oder falsch. Nur wirklich.