5 bewährte Strategien zur Stärkung der Resilienz in herausfordernden Zeiten

May 13, 2024

 

Wir leben in herausfordernden Zeiten. Wie gehst du damit um? Ich denke, dass es entscheidend ist, Strategien zu entwickeln, um unseren inneren Frieden zu bewahren und genau zu erforschen, was uns gut tut. So egoistisch es auch klingen mag: du kannst nur für andere da sein und im Job leistungsstark, wenn es dir selbst gut geht und du gut für dich sorgst. Dafür ist es natürlich von Vorteil, sich selbst auch gut zu kennen. Doch der Reihe nach.

Hier möchte ich dich an meinen bewährten Strategien teilhaben lassen, wie ich meine Resilienz mit bestimmten Übungen stärke, um den Herausforderungen des Alltags gelassen entgegenzutreten.

Resilienz: Was ist das?

Resilienz ist die Fähigkeit einer Person, schwierige Situationen, Stress und Herausforderungen zu bewältigen, Hindernisse zu überwinden und durch eine positive Einstellung Chancen in Krisen zu sehen.

Resilienz ermöglicht es uns, unseren Optimismus zu bewahren, flexibel zu bleiben, dabei die Vorteile sozialer Vernetzung zu nutzen, aus den täglichen Begegnungen im Leben zu lernen und innere Stärke sowie emotionale Gelassenheit und mentalen Fokus aufzubauen.

Die 7 Säulen der Resilienz

Viele Resilienztrainer*innen arbeiten mit dem Modell der sieben Säulen, wobei die sieben Säulen unterteilt sind in Haltungen, also der gewünschten Umgangsweise mit Herausforderungen, und den drei Praktiken, wobei die Praktiken die Strategien für weiteres Training darstellen. Das Modell sieht ungefähr so aus:

 

Achtung! Wenn es dir hier zu viel Theorie ist, dann scrolle gleich weiter zu Strategie 1. Dort gibts die Tipps.

Eine weitere Kategorisierung wird unternommen, indem Arten von Resilienz unterschieden werden:

Arten der Resilienz

Hier gibt es unterschiedliche Einteilungen und Modelle. Eingehen möchte ich speziell auf folgende:

Emotionale Resilienz

Die Fähigkeit, Emotionen zu regulieren und konstruktiv zu nutzen.

Soziale Resilienz

Die Fähigkeit, in einem sozialen Kontext zu bestehen, Beziehungen aufrechtzuerhalten und soziale Unterstützung zu mobilisieren. Dies umfasst auch die Anpassungsfähigkeit innerhalb sozialer Gruppen oder Gemeinschaften.

Mentale oder auch kognitive Resilienz

Die Fähigkeit, trotz widriger Umstände klar und rational zu denken. Menschen mit hoher kognitiver Resilienz können problemlösend denken, fokussiert bleiben und ihre geistigen Ressourcen nutzen, um Herausforderungen zu meistern.

Weitere Arten sind zum Beispiel ökologische Resilienz und physische Resilienz, auf die ich hier nicht weiter eingehen kann.

Nun fragst du dich bestimmt, wie du deine Resilienz in den verschiedenen Bereichen trainieren kannst. Dazu gibt es tatsächlich  gezielte Übungen. Für dich habe ich fünf bewährte Strategien zusammengetragen, die du verfolgen kannst, um deine Resilienz zu stärken.

Strategie 1: Positives Denken und Perspektivwechsel

Eine positive Einstellung kann einen großen Unterschied im Umgang mit Stress und Schwierigkeiten machen. Die Bedeutung des positiven Denkens liegt darin, die Welt in der wir leben, als grundsätzlich freundlich zu erleben. Besonders in der heutigen Zeit, in der Konflikte weltweit zunehmen, sehe ich das als eine besondere Herausforderung, weil wir mit den täglichen Nachrichten in eine kognitive Instabilität geraten können.

Eine optimistische Einstellung zu kultivieren, ermöglicht es uns, selbst in schwierigen Situationen Lösungen zu finden und voranzukommen.

Die Macht des positiven Denkens liegt darin, dass es unsere Wahrnehmung der Realität beeinflusst, weil wir uns auf das Positive konzentrieren und unsere Gedanken auf konstruktive Lösungen lenken. Statt uns von Angst, Zweifeln und Sorgen überwältigen zu lassen, können wir lernen, Herausforderungen als Chancen zur persönlichen Entwicklung zu betrachten.

Der 1. Schritt zum positiven Denken

Ein erster Schritt zur Förderung eines positiven Denkens ist die Bewusstwerdung unserer Gedanken und ihrer Auswirkungen auf unsere Stimmung und unser Verhalten. Indem wir uns bewusst machen, welche Gedanken uns belasten und welche uns stärken, können wir gezielt daran arbeiten, negative Gedankenmuster zu erkennen und zu verändern. Dafür gibt es spezielle Übungen zum Training der Aufmerksamkeit. Hier kannst du dir eine Anleitung herunterladen (folgt in Kürze).

Der 2. Schritt zum positiven Denken

Was ist nun mit Perspektivwechsel gemeint? Vielleicht hast du auch schon einmal etwas über das Growth Mindset gehört, was du ebenfalls trainieren kannst. Der englische Begriff Mindset bezeichnet unsere Denkweise, die wir auf Wachstum und Transformation ausrichten können. So ist es möglich, Herausforderungen als Gelegenheiten zum Lernen und Wachsen sehen.

Bestimmte Übungen und Techniken sind zum Beispiel tägliche Affirmationen, Visualisierungsübungen und das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs. Diese Praktiken helfen dabei, den Fokus auf das Positive zu lenken und Dankbarkeit für die kleinen Freuden des Lebens zu kultivieren. Eine Version von einem Dankbarkeitstagebuch findest du hier (folgt in Kürze).

Insgesamt bietet die Strategie des positiven Denkens und Perspektivwechsels eine wirksame Möglichkeit, die mentale Widerstandsfähigkeit zu stärken und besser mit Stress und Herausforderungen umzugehen. Indem wir uns bewusst für eine optimistische Einstellung entscheiden, bereit sind, Neues auszuprobieren und gezielte Übungen zur Förderung eines positiven Denkens praktizieren, können wir unsere Fähigkeit verbessern, auch in schwierigen Zeiten positiv zu bleiben und konstruktive Lösungen zu finden.

All diese Möglichkeiten sind auch Bestandteil des MindXNG-Trainings. Hier gibt es weitere Infos.

Strategie 2: Eine geeignete Meditationspraxis

In unserer hektischen Welt, in der Stress und Anspannung allgegenwärtig sind, wird Meditation oft als Allheilmittel angepriesen. Die Vorteile einer regelmäßigen Meditationspraxis sind auch durchaus nicht von der Hand zu weisen. Regelmäßige Meditation ist auch eine wirksame Intervention, wenn du wirklich etwas verändern willst. Das bedeutet, dass bisher Unbewusstes manchmal ziemlich dramatisch bewusst werden kann. Deshalb ist es wichtig, dass du dich auch über die Begleiterscheinungen ausreichend zu informierst. Weitere Infos dazu findest du hier.

Meditation kann eine wirksame Methode zur Stressbewältigung und Förderung emotionaler Resilienz sein. Regelmäßige Praxis bestimmter Meditationsarten kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen, den Puls zu senken und damit innere Ruhe zu fördern, die Aufmerksamkeit zu trainieren und die Reaktion auf stressige Situationen zu verändern. Mit Hilfe einer regelmäßigen Meditationspraxis können wir lernen, unsere Reaktionen auf stressige Ereignisse bewusst zu steuern und uns von destruktiven Gedanken und Emotionen zu lösen. Hier findest du Informationen, wie du Meditation ausprobieren kannst.

 

Strategie 3: Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl

In der Hektik des modernen Lebens vergessen wir oft, wie wichtig es ist, uns selbst gut zu behandeln und uns selbst mit Mitgefühl zu begegnen. Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl sind jedoch entscheidende Elemente der mentalen Resilienz und tragen maßgeblich zu unserem Wohlbefinden bei.

Die Bedeutung der Selbstfürsorge liegt darin, dass wir uns bewusst Zeit nehmen sollten, um für unser körperliches, geistiges und emotionales Wohlbefinden zu sorgen. Dies bedeutet, sich selbst zu erlauben, sich zu erholen, sich auszuruhen und sich zu regenerieren, wenn nötig. Selbstfürsorge beinhaltet auch die Fähigkeit, Grenzen zu setzen, Nein zu sagen und sich selbst vor übermäßigem Stress und Belastungen zu schützen.

Ein wesentlicher Aspekt der Selbstfürsorge ist das Selbstmitgefühl. Dies bedeutet, sich selbst freundlich und mitfühlend zu behandeln, auch wenn wir Fehler machen oder Schwierigkeiten haben. Anstatt uns selbst zu kritisieren oder uns mit destruktiven Gedanken zu belasten, begegnest du dir mitfühlend mit Freundlichkeit und Verständnis und vergibst dir, wenn du Fehler machst, weil du genau weißt, dass du deine Lektion daraus lernst. selbstreflexion

Die Verbindung zwischen Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl:

  • Gegenseitige Befruchtung: Wenn du mitfühlend mit dir selbst bist, unterstützt dies die Selbstfürsorge, denn du bist eher bereit, für deine Bedürfnisse einzustehen.

  • Vorbeugung von Erschöpfung: Beide Konzepte zusammen wirken präventiv gegen Burnout und Erschöpfung. Selbstfürsorge-Praktiken werden durch eine selbstmitfühlende Haltung aufrechterhalten und vertieft.

  • Ganzheitliches Wohlbefinden: Während Selbstfürsorgepraktiken oft spezifische, praktische Maßnahmen beinhalten, bringt Selbstmitgefühl eine emotionale Tiefe und Akzeptanz, die das allgemeine Wohlbefinden fördert.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl in unseren Alltag zu integrieren. Eine wichtige Praxis ist die Pflege unserer grundlegenden Bedürfnisse, einschließlich einer gesunden Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Nährstoffen ist, kann dazu beitragen, unseren Körper zu stärken und unsere Energie zu erhöhen. Ausreichend Schlaf ist ebenfalls entscheidend für unsere mentale und emotionale Gesundheit, da er dazu beiträgt, den Geist zu erfrischen und den Stress abzubauen. Regelmäßige Bewegung, sei es in Form von Sport, Yoga oder Spaziergängen im Freien, kann ebenfalls dazu beitragen, unseren Geist zu beruhigen und unsere Stimmung zu verbessern.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Möglichkeiten, Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl zu praktizieren, wie zum Beispiel das Verwöhnen mit einer Massage, das Lesen eines guten Buches, das Hören beruhigender Musik oder das Treffen mit Freunden. Indem wir uns bewusst Zeit nehmen, um uns selbst zu pflegen und uns selbst mit Freundlichkeit und Mitgefühl zu begegnen, können wir unsere mentale Widerstandsfähigkeit stärken und ein Gefühl des Wohlbefindens und der inneren Ruhe fördern.

Praktische Umsetzung: so kannst du starten

  • Tägliche Routinen: Integriere kleine Selbstfürsorge-Maßnahmen in den Alltag, wie Spaziergänge, gesunde Pausen und gute Schlafgewohnheiten.

  • Innere Dialoge: Beobachte deinen inneren Dialog und versuche, diesen freundlich und unterstützend zu gestalten. Sei nachsichtig mit dir selbst bei Fehlern und Herausforderungen.

  • Meditationspraxis: Praktiziere Aufmerksamkeitstraining, um im Moment präsent zu sein und dich selbst nicht zu überfordern oder in negativen Gedankenmustern zu verfangen. Eine Anleitung findest du hier.

     

Strategie 4: Soziale Unterstützung und Verbindung

Wir Menschen sind soziale Wesen. Soziale Beziehungen und Unterstützungssysteme zu echten Menschen (Achtung! nicht virtuell in Social Media) spielen deshalb eine entscheidende Rolle bei der Stärkung der mentalen Widerstandsfähigkeit und der Förderung des Wohlbefindens. Die Verbindung zu anderen Menschen bietet nicht uns nur emotionale Unterstützung, sondern kann auch dazu beitragen, Stress abzubauen, das Selbstwertgefühl zu steigern und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu fördern.

Soziale Beziehungen dienen als wichtige Quelle der emotionalen Unterstützung, da sie uns das Gefühl vermitteln, dass wir nicht alleine sind und dass wir auf andere zählen können, wenn wir Unterstützung benötigen. Egal ob Familie, Freund*innen, Kolleg*innen oder Mitglieder einer Gemeinschaft, die Unterstützung und Wertschätzung, die wir durch soziale Beziehungen erhalten, kann uns dabei helfen, schwierige Zeiten zu überstehen und Herausforderungen zu bewältigen. Unsere Lieben können uns bei der Bewältigung von Herausforderungen unterstützen, sei es durch praktische Hilfe im Alltag, durch das Zuhören und Verstehen unserer Gefühle oder einfach nur durch ihre Anwesenheit.

Um soziale Unterstützung und Verbindung zu fördern, ist es wichtig, aktiv Beziehungen zu pflegen und Unterstützung in schwierigen Zeiten zu suchen. Dies kann bedeuten, regelmäßig Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen, sich in sozialen Gruppen oder Vereinen zu engagieren oder professionelle Unterstützung durch Therapeuten oder Berater in Anspruch zu nehmen.

Darüber hinaus können wir auch aktiv daran arbeiten, unsere bestehenden Beziehungen zu stärken und neue Verbindungen zu knüpfen, indem wir offen und authentisch sind, anderen gegenüber unser Bedürfnis nach Unterstützung kommunizieren und uns aktiv um den Aufbau und die Pflege von Beziehungen bemühen.

Insgesamt ist soziale Unterstützung und Verbindung ein wichtiger Faktor für die Förderung der mentalen Widerstandsfähigkeit und des Wohlbefindens. Indem wir uns mit anderen verbinden, persönliche Unterstützung suchen und Beziehungen pflegen, können wir uns gestärkt fühlen und besser in der Lage sein, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.

 

Strategie 5: Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind entscheidende Fähigkeiten, um mit den Veränderungen und Herausforderungen des Lebens umzugehen. In einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt und sich schnell verändert, ist die Fähigkeit, sich anzupassen und flexibel zu bleiben, von entscheidender Bedeutung, um resilient zu bleiben und erfolgreich zu sein.

Flexibilität bedeutet, offen für Veränderungen zu sein und bereit zu sein, sich an neue Situationen anzupassen. Es geht darum, sich nicht an starre Pläne oder Vorstellungen zu klammern, sondern sich den Gegebenheiten anzupassen und neue Wege zu finden, um mit Herausforderungen umzugehen. Indem wir flexibel bleiben, können wir uns schnell an veränderte Umstände anpassen und alternative Lösungen finden, um unsere Ziele zu erreichen.

Anpassungsfähigkeit beinhaltet die Fähigkeit, sich schnell an neue Situationen anzupassen und neue Wege zu finden, um mit Schwierigkeiten umzugehen. Es geht darum, sich nicht von unvorhergesehenen Ereignissen entmutigen zu lassen, sondern flexibel zu bleiben und aktiv nach Lösungen zu suchen. Indem wir uns an unvorhergesehene Situationen anpassen und neue Wege finden, um mit Schwierigkeiten umzugehen, können wir resilienter werden und besser in der Lage sein, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie wir unsere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit stärken können. Ein erster Schritt besteht darin, offen für Veränderungen zu sein und sich bewusst für eine flexible Denkweise zu entscheiden. Dies bedeutet, sich von starren Vorstellungen zu lösen und bereit zu sein, alternative Lösungen zu erkunden. Darüber hinaus können wir unsere Anpassungsfähigkeit verbessern, indem wir unsere Fähigkeit zur Problemlösung und zum kreativen Denken entwickeln. Indem wir uns neuen Herausforderungen stellen und uns aktiv mit ihnen auseinandersetzen, können wir unsere Fähigkeit zur Anpassung und Flexibilität stärken.

Insgesamt sind Flexibilität und Anpassungsfähigkeit entscheidende Fähigkeiten, um mit den Veränderungen und Herausforderungen des Lebens umzugehen. Indem wir flexibel bleiben und uns an neue Situationen anpassen, können wir resilienter werden und besser in der Lage sein, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.

Fazit

In diesem Artikel habe ich dir fünf bewährte Strategien zur Stärkung der Resilienz vorgestellt, die es unseren Lesern ermöglichen, besser mit Stress und Herausforderungen umzugehen und ihre emotionale Resilienz zu verbessern.

Die Bedeutung eines positiven Mindsets, Meditationspraktiken, Selbstfürsorge, soziale Unterstützung und Flexibilität wurden herausgearbeitet und ihre Rolle bei der Förderung der mentalen Resilienz diskutiert. Diese Strategien bieten wirksame Werkzeuge, um die Fähigkeit zur Bewältigung von Stress und Krisen zu stärken und ein Gefühl des Wohlbefindens und der inneren Ruhe zu fördern.

Es liegt nun an dir, ob und wie du diese Techniken in deinen Alltag integrieren und aktiv daran arbeiten möchtest, deine Resilienz zu stärken. Indem wir uns für eine positive Denkweise entscheiden, Reflexion und Meditation praktizieren, uns selbst gut behandeln, soziale Unterstützung suchen und flexibel bleiben, können wir unsere Resilienz stärken und besser in der Lage sein, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.

Ich möchte dich daher ermutigen, einige dieser Übungen auszuprobieren, um herauszufinden, welche für dich am effektivsten sind. Es mag einige Zeit dauern, bis diese Techniken zur Gewohnheit werden, aber mit Geduld, Übung und Entschlossenheit können sie einen positiven Einfluss auf unser Leben haben und uns dabei helfen, widerstandsfähiger und stärker zu werden. Am Ende des Tages ist es die Fähigkeit, mit den Stürmen des Lebens umzugehen, die uns zu wahren Helden macht.

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