Metaskills effektiv stärken: mit Meditation
Aug 27, 2024
In diesem Artikel erfährst du, was Metaskills sind, warum sie so wichtig sind und wie du durch Selbstreflexion und Meditation deine eigenen Metaskills stärken kannst.
Unsere Welt ist wie ein sich ewig drehendes Kaleidoskop - bunt und dynamisch, dabei vernetzt mit sich ständig ändernden Mustern.
Technologische Innovationen, kulturelle Verschmelzungen und globale Verbindungen verändern unsere Arbeits- und Lebenswelten schneller, als wir es uns je hätten vorstellen können.
Fachkenntnisse sind nicht genug. Erfolg erfordert mehr: die sogenannten Metaskills.
Der Begriff Metaskills
Das zusammengesetzte Wort
Der Begriff Metaskills setzt sich aus dem Präfix Meta- und dem englischen Wort Skills zusammen. Das Präfix Meta- bedeutet „über“ oder „jenseits“. Skills steht für Fähigkeiten oder Fertigkeiten.
Zusammengefasst bezeichnet Metaskills also übergeordnete Fähigkeiten, die dir helfen, in verschiedenen Lebensbereichen erfolgreich zu sein. Sie umfassen kognitive, emotionale und soziale Kompetenzen. Beispiele für Metaskills sind unter anderem emotionale Intelligenz und Resilienz.
Auf der Suche nach einer Definition
Vorweg: Eine einheitliche Definition oder einheitliche Liste gibt es nicht. Selbst im Duden oder im DWDS (Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache) taucht das Wort Metaskills (noch?) nicht auf.
Schon 1995 gab es die nach meinem Wissen erste Veröffentlichung dazu, von Amy Mindell: “Metaskills, the Spiritual Art of Therapy”. Am Titel wird deutlich, dass Mindell die Metaskills auf Therapie, im Detail auf Psychotherapie bezog. Sie argumentierte, dass in jeder Therapie auch die grundlegenden gefühlsorientierten Einstellungen der therapierenden Person, für die sie das Wort Metaskills kreierte, mit einfließen in die Behandlung und mit den fachlichen Fähigkeiten verschmelzen. Amy Mindell betont, dass Metaskills nicht statisch sind, sondern ständig weiterentwickelt und verfeinert werden können.
In 2012 erschien von Marty Neumeier: “Metaskills, Five Talents for the Robotic Age”. Jetzt ist es in einer aktualisierten Ausgabe aus 2013 unter dem Titel “Metaskills, Five Talents for the Future of Work” erhältlich. Aus der Beschreibung: “Neumeier presents five metaskills—feeling, seeing, dreaming, making, and learning—to help you reach your true potential in the creative workplace of the future.”
Dr. Orm Proske veröffentlichte in 2022 “A brain's journey to master change: 4 stages to thrive with core meta-skills in the age of artificial intelligence. Skorba System - proven ancient practices and modern science”.
Die Forschung läuft nun auch in Deutschland auf Hochtouren. Carl Hauck spricht von Metaskills in seinem Artikel aus 2023 im Internet. (1) Eine erste Veröffentlichung auf deutsch ist das Buch “Metaskills” von Yorck von Borcke und Nikola Plohr aktuell aus diesem Jahr.
Was sind Metaskills?
Auch wenn die Metaskills nicht eindeutig definiert sind, und es keine einheitliche Liste gibt, ist das Wort allein mit seiner Bedeutung schon aussagekräftig genug:
Metaskills sind übergeordnete Fähigkeiten, die Menschen befähigen, in verschiedenen Bereichen erfolgreich zu agieren. Sie gehen über spezifische Fachkenntnisse hinaus und umfassen eine Bandbreite von Fähigkeiten. Die Interpretation, welche Fähigkeiten dies sind, wurde bisher in verschiedenen Kontexten vorgenommen. Während Amy Mindell sich auf den Kontext der Psychotherapie bezog, gab und gibt es Autor*innen, die sich besonders auf die Arbeitswelt und den Umgang mit Maschinen wie auch der künstlichen Intelligenzen (KI) beziehen.
Das Verständnis von Metaskills bei BuddhasPfad
Bei BuddhasPfad stehst du, der Mensch, in seinem Sein, im Mittelpunkt. Deshalb beginnt die Bestandsaufnahme für ein mögliches Training von Metaskills immer bei dir und deiner eigenen persönlichen Entwicklung.
Warum Metaskills trainieren?
Während derzeitige Entwicklungen rasant voranschreiten, bleiben Metaskills eine beständige Grundlage, auf die du immer aufbauen kannst. Sie sind das Fundament, das dir ermöglicht, dich kontinuierlich anzupassen und zu wachsen, persönlich und beruflich. Unternehmen suchen nach Mitarbeitenden, die diese Fähigkeiten mitbringen. Denn sie wissen: Fachwissen allein reicht nicht aus, um langfristigen Erfolg zu sichern. Es sind die Metaskills, die echte Innovation ermöglichen und nachhaltige Veränderungen herbeiführen.
Die Kombination von Selbstreflexion und Meditation sind bei BuddhasPfad die grundlegende Basis. Du lernst dich selbst besser kennen, was dein Ausgangspunkt für eine gezielte Förderung dieser überfachlichen Kompetenzen sein kann. Praktizierst du beide Techniken gezielt zusammen und ergänzend, wird ein Prozess ausgelöst, der ungefähr so aussieht:
Der Metaskill-Trainingsprozess
Durch die Praxis von Meditation in Kombination mit Selbstreflexion kannst du dein Bewusstsein erweitern, du wirst mental stärker und startest ein Mindset-Shift, also deine Denkweise beginnt, sich zu verändern, weil du mehr und mehr über dich selbst erfährst. Bisher Unbewusstes kommt an die Oberfläche. Damit bekommst du die Möglichkeit, an dir zu arbeiten.
Hier ist übrigens die Krux, also die Schwierigkeit: Es gibt inzwischen viele Veröffentlichungen zu den Nebenwirkungen von Meditation, also den Risiken, die Meditation mit sich bringt, wenn du den Dingen, die an die Oberfläche gespült werden, keine bzw. wenig Aufmerksamkeit widmest und versuchst, sie zu verdrängen, oder nicht weißt, wie du damit umgehen kannst. Mehr darüber erfährst du hier.
Bei BuddhasPfad arbeiten wir nach dem Start an der Basis mit gezielten Meditationen und Selbstreflexion weiter in den drei Bereichen Selbstmanagement, an deiner Offenheit für lebenslanges Lernen und an der Kommunikationskompetenz. Im Schaubild siehst du noch das Wort interkulturell, warum? Auch wenn du kaum oder wenig zu tun hast mit Menschen aus anderen Kulturen, ist es doch so, dass unsere Welt immer vielfältiger wird. Wir respektieren die Würde jeder einzelnen Person und achten darauf, dass die Skills umfassend trainiert werden. Du bekommst also gleichzeitig ein Diversitätstraining, cool, oder?
Die Sahnehäubchen, also das, was du erreichen kannst bei fortgeschrittenem Training, befinden sich im Kreis mit Farbverlauf. Du kannst deine Kreativität verbessern und ein Growth Mindset, also eine flexible, wachstumsorientierte Denkweise erreichen. Mehr zum Mindset findest du hier.
Wie verbessert Meditation die emotionale Intelligenz?
Meditation schärft das Bewusstsein für eigene und fremde Emotionen, wodurch die emotionale Intelligenz gestärkt wird. Bei BuddhasPfad praktizieren wir auch Meditationen aus dem Achtsamkeits- und Emotionsprogramm CEB, dass besonders auf das Emotionsmanagement ausgerichtet ist, da es auch Orientierung an Modellen der modernen Psychologie bietet, kein Esoterik-Quatsch also, sondern wissenschaftlich fundiert.
Die Kirsche auf der Sahnetorte ist Resilienz, die Fähigkeit, sich von Rückschlägen, Stress, Krisen oder schwierigen Lebenssituationen zu erholen und gestärkt daraus hervorzugehen. Es ist die innere Stärke und Flexibilität, die es einem ermöglicht, trotz Widrigkeiten und Belastungen psychisch stabil zu bleiben und sogar an den Herausforderungen zu wachsen. Resilienz ist nicht angeboren, sondern kann im Laufe des Lebens entwickelt und gestärkt werden. Dies geschieht durch Erfahrungen, Reflexion und, ja, und eben durch gezieltes Training wie dem Metaskill-Training bei BuddhasPfad.
Wir empfinden unsere Welt als immer herausfordernder. Im Kaleidoskop des Lebens sind Metaskills die magischen Tools, die uns helfen, souverän zu agieren. Durch das Training dieser grundlegenden Fähigkeiten werden wir nicht zu Sklav*innen des Wandels, sondern zu aktiven Gestaltenden unserer Zukunft.
Die Basis: Meditation & Selbstreflexion
Schauen wir uns im Folgenden die einzelnen Kategorien, ausgehend von der Basis, Meditation und Selbstreflexion, an.
Die Bedeutung von Meditation
Meditation ist nicht nur eine Technik zur Entspannung, sondern bei BuddhasPfad unsere Sparringpartnerin zur Selbstreflexion. Sie schult den Geist in der Aufmerksamkeit und unterstützt die Entwicklung des Bewusstseins sowie den Mindset-Shift.
1. Meditationstechniken
Bei BuddhasPfad trainieren wir gezielte Meditationen, die auf mehreren Ebenen wirken, um die Entwicklung von Metaskills zu fördern.
Wir kombinieren Achtsamkeitsmeditationen mit solchen, die die emotionale Intelligenz verbessern und prosoziales Verhalten stärken. Diese Fähigkeiten sind essenziell, um in stressigen und komplexen Situationen einen klaren Kopf zu bewahren und effektiv zu handeln.
Du kannst lernen, im Hier und Jetzt präsent zu sein, was hilft, Gedanken und Emotionen besser zu kontrollieren und bewusster auf deine Umwelt zu reagieren.
2. Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung von Meditation
Die positive Wirkung von Meditationen auf kognitive und emotionale Fähigkeiten ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.
Forschungsergebnisse zeigen, dass regelmäßige Meditation das Gehirn strukturell verändert und Bereiche stärkt, die für Aufmerksamkeit, Selbstkontrolle und emotionale Regulation zuständig sind.
So wird beispielsweise die Dichte der grauen Substanz in Regionen erhöht, die mit Lernen und Gedächtnisbildung in Verbindung stehen. Auch die Amygdala, das Zentrum für Stressreaktionen, wird durch Meditation beruhigt, was zu einer gesteigerten Resilienz führt.
Hier sind einige Argumente, warum Meditation so wertvoll für die Entwicklung von Metaskills ist:
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Förderung von Selbstmanagement - Meditation verbessert die Fähigkeit zur Selbstregulation, indem sie hilft, die Aufmerksamkeit zu fokussieren und emotionale Reaktionen besser zu kontrollieren. Regelmäßiges Meditieren fördert die Disziplin und Selbstverantwortung, was grundlegende Aspekte des Selbstmanagements sind.
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Steigerung der Resilienz - Durch die Praxis der Achtsamkeit lernen Meditierende, ihre Gedanken und Gefühle ohne Wertung zu beobachten und anzunehmen. Diese Akzeptanz hilft, Stress abzubauen und die Fähigkeit zu stärken, sich von Rückschlägen zu erholen. Resilienz wird dadurch aktiv gefördert.
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Verbesserung der Lernfähigkeit - Meditation unterstützt die neuronale Plastizität – die Fähigkeit des Gehirns, neue Verbindungen zu bilden und zu lernen. Sie fördert die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis, was die Lernfähigkeit insgesamt steigert.
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Bewusstseinstraining - Meditation fördert Klarheit und Ruhe im Geist, was es erleichtert, Informationen objektiver und weniger emotional aufgeladen zu betrachten. Das ist eine wichtige Voraussetzung für unser Bewusstsein und hilft auch bei Entscheidungsfindungen.
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Förderung der Kreativität - Durch das Erschaffen eines ruhigen und offenen Geisteszustandes ermöglicht Meditation es, dass kreative Ideen freier fließen können. Sie hilft, geistige Blockaden zu überwinden und neue Denkansätze zu entdecken.
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Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit - Meditation, insbesondere Praktiken der liebevollen Güte (Metta-Meditation), kann das Einfühlungsvermögen und die zwischenmenschliche Sensibilität verbessern. Dies unterstützt die Fähigkeit, effektiver und empathischer zu kommunizieren.
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Systemisches Denken - Indem Meditation den Geist beruhigt und klärt, fördert sie die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge und Muster zu erkennen. Dies ist entscheidend für systemisches Denken, bei dem es darum geht, ganzheitliche und vernetzte Perspektiven einzunehmen.
Welche Meditation für welchen Metaskill?
Das ist eine gute Frage. Jede Meditationstechnik hat ihre eigenen Stärken und kann spezifische Metaskills fördern. Hier ein Überblick zu einigen Metaskills (die Liste ist nicht vollständig), wie du gezielt die richtige Meditation für deine Ziele auswählst:
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Emotionale Intelligenz:
Durch das bewusste Wahrnehmen deiner Gedanken und Gefühle lernst du, Emotionen besser zu erkennen und einfühlsam mit dir selbst und anderen umzugehen.
Deine Wahrnehmung kannst du gut mit der Achtsamkeitsmeditation trainieren, von der es viele Varianten gibt.
Zur emotionalen Intelligenz gehört allerdings auch empathisches und prosoziales Verhalten, was du gut mit den Meditationen zu den Vier Herzenstugenden trainieren kannst.
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Empathie:
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Deine Verbindung zu anderen Menschen stärkst du unter anderem mit den Praktiken zu den Vier Herzenstugenden.
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Fokus und Resilienz:
Das Training deiner Aufmerksamkeit auf ein Objekt oder deinen Atem hilft dir, auch in stressigen Situationen konzentriert und widerstandsfähig zu bleiben.
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Kreativität und Problemlösung:
Hier arbeiten wir bei BuddhasPfad mit Visualisierungstechniken, um deine Kreativität zu fördern und innovative Lösungen für Herausforderungen zu finden.
Bei BuddhasPfad gibt es einen Meditationskompass, um deine Meditationspraxis genau an deine spezifischen Bedürfnisse anzupassen. Schließlich ist jeder Mensch einzigartig, nicht wahr?
Die Entwicklung von Metaskills mit Selbstreflexion ergänzen
Selbstreflexion ist der Schlüssel, um tiefere Einblicke in das eigene Denken, Fühlen und Handeln zu gewinnen. Sie ermöglicht es uns, bewusst innezuhalten, unser Verhalten zu hinterfragen und daraus zu lernen.
Gerade im Zusammenhang mit dem Training unserer Metaskills ist Selbstreflexion unerlässlich, da sie uns die Erkenntnis verschafft, wo wir beim Training unserer überfachlichen Kompetenzen für eine gezielte Entwicklung ansetzen können.
1. Selbstreflexion: Der Weg zu mehr Bewusstsein
Selbstreflexion bedeutet, sich regelmäßig die Zeit zu nehmen, das eigene Verhalten zu analysieren und zu bewerten. Sie schafft Bewusstsein für unsere Reaktionen auf verschiedene Situationen und hilft, Muster zu erkennen, die uns möglicherweise daran hindern, unser volles Potenzial auszuschöpfen. Durch diese Auseinandersetzung gewinnen wir Klarheit darüber, welche Metaskills wir bereits gut beherrschen und welche noch ausgebaut werden müssen.
2. Stärken und Entwicklungspotenzial erkennen
Ein zentraler Aspekt der Selbstreflexion ist das Erkennen von Stärken und Entwicklungsfeldern. Indem wir uns selbst betrachten und hinterfragen, können wir gezielt an den Metaskills arbeiten, die uns noch fehlen oder die wir verbessern möchten.
3. Praktische Methoden zur Förderung der Selbstreflexion
Um die Selbstreflexion in den Alltag zu integrieren, gibt es verschiedene bewährte Methoden:
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Journaling: Das regelmäßige Schreiben in einem Tagebuch oder Journal ist eine hervorragende Möglichkeit, Gedanken und Gefühle festzuhalten und zu reflektieren. Es hilft, innere Prozesse zu ordnen und Muster zu erkennen. Bei BuddhasPfad führen wir ein spezielles Metaskill-Trainingstagebuch. In Kürze gibt es dazu mehr Infos. Bleib’ auf dem Laufenden mit dem BuddhasPfad-Newsletter.
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Feedback-Schleifen: Das Einholen von Feedback von Kolleg*innen, aus dem Freundeskreis oder Mentor*innen kann wertvolle Einblicke geben, wie wir von außen wahrgenommen werden. Diese Rückmeldungen sind oft entscheidend, um blinde Flecken in unserem Verhalten zu identifizieren.
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Selbstreflexionsfragen: Sich selbst gezielte Fragen zu stellen, kann den Reflexionsprozess vertiefen. Fragen wie „Warum habe ich in dieser Situation so reagiert?“ oder „Welche alternative Handlung wäre sinnvoll gewesen?“ fördern ein tieferes Verständnis des eigenen Verhaltens.
Du möchtest mehr über Selbstreflexion erfahren? Dann könnte dieser Artikel interessant sein für dich. Mit dem kostenlosen Download der Anleitung zum reflektierenden Schreiben kannst du sofort loslegen.
Integration in den Alltag
Die beste Methode ist sinnlos, wenn sie nicht praktikabel ist. Um die Vorteile des Basistrainings bei BuddhasPfad voll auszuschöpfen, ist es wichtig, eine regelmäßige Praxis zu etablieren.
Es muss jedoch nicht kompliziert sein: Bereits wenige Minuten täglicher Praxis können signifikante Verbesserungen bringen. Zu schnell zu viel kann auch überfordern.
Indem du Meditation und Selbstreflexion in deine Routine integrierst, sei es morgens nach dem Aufstehen oder abends vor dem Schlafengehen, kannst du deine Metaskills schrittweise und nachhaltig ausbauen.
Langfristige Integration
Die langfristige Integration von Selbstreflexion und Meditation in deinen Alltag wird nicht nur deine Metaskills fördern, sondern auch dein allgemeines Wohlbefinden steigern. Indem du diese Praktiken kontinuierlich pflegst, wirst du eine tiefere Verbindung zu dir selbst aufbauen und in der Lage sein, die Herausforderungen des Lebens mit größerer Gelassenheit und Klarheit zu meistern.
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Denke daran, dass die Entwicklung von Metaskills ein fortlaufender Prozess ist. Je mehr du diese Praktiken in dein tägliches Leben integrierst, desto stärker werden deine überfachlichen Kompetenzen, und desto mehr wirst du in der Lage sein, sowohl beruflich als auch persönlich zu wachsen.
Fazit: Die Synergie von Metaskills, Selbstreflexion und Meditation
Metaskills, Selbstreflexion und Meditation sind nicht nur einzelne Bausteine, sondern wirken in ihrer Kombination als kraftvolles Dreieck, das die persönliche und berufliche Entwicklung nachhaltig unterstützt. Sie bieten eine ganzheitliche Herangehensweise, die es ermöglicht, in einer dynamischen und oft herausfordernden Welt erfolgreich und zugleich innerlich ausgeglichen zu bleiben.
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