Jahresrückblick 2024: Fünf Monate Freiheit, ein ganzes Jahr Wachstum

Dec 29, 2024

 

Einleitung

Das Jahr 2024 war für mich wie ein facettenreicher Mosaikstein: Ein Kaleidoskop aus intensiven Erlebnissen, persönlichen Höhepunkten und Herausforderungen, die mich wachsen ließen.

Vom Puls der Metropole Tokyo, wo ich von Oktober 2023 bis Februar 2024 lebte, bis zur Besinnlichkeit meines Alltags in Deutschland, von mutigen beruflichen Neuanfängen bis zu emotionalen Momenten mit meiner Familie – dieses Jahr hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sowohl die Höhen als auch die Tiefen des Lebens anzunehmen.

 

In diesem Rückblick lade ich euch ein, mich auf eine Reise durch meine prägendsten Erlebnisse zu begleiten: von fünf Monaten in der größten Stadt der Welt über inspirierende Wendepunkte bis hin zu den ersten Schritten auf neuen beruflichen und persönlichen Wegen.

Es ist eine Geschichte voller neuer Entdeckungen, Lektionen und der Erkenntnis, dass das Leben selbst der größte Lehrer ist.

Meine Themen und Highlights in 2024

Auslandssemester in Tokyo – Eine Reise zu mir selbst

Fünf unvergessliche Monate in Tokyo, der größten Metropole der Welt, haben auch 2024 geprägt.

Mein Studium am International College for Postgraduate Buddhist Studies war eine der intensivsten und zugleich freiesten Phasen meines Lebens.

Ich vertiefte mich in meine Leidenschaften: das Studium alter indischer und tibetischer Manuskripte, Stunden in der Bibliothek, das Entdecken von Werken, die mir zuvor unbekannt waren.

 

Doch nicht nur die akademische Welt faszinierte mich. Die kulturellen Begegnungen mit Einheimischen und internationalen Studierenden, Diskussionen über spirituelle Traditionen, und meine Entdeckungstouren durch Tokyo über Kyoto, Osaka und Hiroshima machten diese Zeit so besonders. Spontan verlängerte ich meinen Aufenthalt um zwei Wochen – ein Geschenk, das mir erlaubte, die Schönheit Japans noch intensiver zu erleben.

Kulturschock – Die Rückkehr nach Deutschland

Kulturschock in Deutschland nach 5 Monaten in der größten Stadt der Welt. Tagelang war ich in Tränen aufgelöst. Gedränge und Rücksichtslosigkeit beim Bahnfahren nach Hamburg zur Arbeit und zurück. Passagiere können kaum die Bahn verlassen, da wird schon hineingedrängelt, etwas, das es in Japan nicht gibt. Verschnupft und mit Hustenattacken sitzen Menschen ohne Maske in der Bahn, auch das gibt es nicht in Japan. Dort tragen erkältete Menschen von sich aus Masken, um andere Menschen zu schützen. Auf der Rolltreppe stehen die Menschen in einer Reihe an der Seite, oft links, da ja in Japan Linksverkehr ist, in Osaka allerdings rechts, so habe ich beobachtet. In Deutschland: Ohne Rücksicht stehen die Menschen einfach und versperren anderen den Durchgang. Lautstärke in der Bahn: in Japan finden Unterhaltungen fast im Flüsterton statt, Handys sind auf stumm. Deutschland: Bitte ich darum, doch bitte Kopfhörer zu benutzen beim Musikhören, Videos schauen oder Telefonieren, werde ich vorwurfsvoll angeschaut.

Diskriminierung auf Skool – Ein Wendepunkt

Mit großer Vorfreude hatte ich Skool als Plattform für die Community von BuddhasPfad ausprobiert. Leider musste ich feststellen, dass dort ein respektvoller Umgang und inklusive Sprache im deutschsprachigen Raum nicht willkommen scheinen. Diese Erfahrung war enttäuschend, aber sie brachte auch Klarheit: Eine solche Umgebung entspricht nicht meinen Werten.

Abschluss meiner Ausbildung in Kommunikationspsychologie

Nach drei Jahren intensiver Weiterbildung am renommierten Schulz-von-Thun-Institut habe ich 2024 meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Dieser Meilenstein erfüllt mich mit Stolz und gibt mir wertvolle Werkzeuge an die Hand, um Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Neuorientierung im Business und im Job

Mein Jahr war auch beruflich ein Jahr des Wandels. Voller Enthusiasmus änderte ich schon in Tokyo den Namen meiner Domain in vucadojo.com, um dann noch ein zweites Mal in diesem Jahr auf MindXNG.com und ein drittes, nun hoffentlich letztes Mal auf BuddhasPfad.de zu wechseln.

Bei der DAK-Gesundheit, wo ich bisher Schulungen leite, entschied ich mich Ende des Jahres für eine neue Herausforderung. Lernen und Weiterentwicklung liegen mir am Herzen – die neue Position, auf die ich mich beworben habe, passt perfekt zu meinen Ambitionen. Ihr dürft gespannt sein.

Weitere schöne und besondere Momente in 2024

Mit meinem Sohn in Tokyo, und zu Besuch bei meiner Schwester.

Mit Melanie in den Docklands, und mit Otto.

 

Mein 2024-Fazit

Worauf bin ich 2024 besonders stolz?

  • Mein Auslandssemester in Tokyo: Nicht nur akademisch, sondern auch kulturell und persönlich habe ich mich durch meinen Aufenthalt in dieser dynamischen Metropole weiterentwickelt.

  • Die Meisterung des Kulturschocks: Trotz der Rückkehr-Schwierigkeiten habe ich mich den Herausforderungen gestellt und mich neu orientiert.

  • Berufliche Neuorientierung: Die Entscheidung, neue Wege bei der DAK-Gesundheit einzuschlagen, zeigt meinen Mut und meinen Willen zur Weiterentwicklung.

  • Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung: Der Abschluss meiner dreijährigen Weiterbildung am Schulz-von-Thun-Institut ist ein Meilenstein, auf den ich stolz bin.

  • Engagement für BuddhasPfad: Die Arbeit an meiner Community und der Wechsel zu einer passenden Plattform reflektiert meine Werteorientierung und meinen Einsatz für eine respektvolle Umgebung.

  • Wertvolle Familienmomente: Die gemeinsamen Momente mit meinem Sohn in Tokyo, insbesondere der Sonnenuntergang auf dem Sky Tree, sind emotional und bedeutsam.

  • Selbstständigkeit: Ich habe bewiesen, dass ich auch über Monate hinweg allein zurechtkomme und dabei Freude an der Freiheit gefunden habe.

Was war die beste Entscheidung, die ich 2024 getroffen habe?

Einen großen Schritt in Richtung Traumerfüllung. Ein Besuch der sinkenden Tempelstadt Angkor Wat in Kambodscha steht schon ganz lange auf meiner Bucket List. In 5 Wochen, Anfang Februar, soll es losgehen :)

Was habe ich 2024 über mich selbst gelernt?

Trotz Familie kann ich auch mal gut ein paar Monate allein und für mich sein. Ich liebe es, die Freiheit der großen weiten Welt zu schnuppern. Mich hat total überrascht, dass mein 22jähriger Sohn Noah den Mut hatte, bis ans andere Ende der Welt zu fliegen, nur um eine Woche mit seiner Mutter zu verbringen.

Ich war zu Tränen gerührt, als wir zusammen den Sonnenuntergang auf dem Tokyo Sky Tree bewunderten.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich Zeit für besondere Momente zu nehmen und diese mit den Menschen zu teilen, die einem am Herzen liegen.

Erste Male

Das habe ich 2024 zum ersten Mal erlebt:

2024 war ein Jahr voller faszinierender Erfahrungen und mutiger Schritte. Zum ersten Mal habe ich:

  • Selbst den Herzschlag von japanischen Taiko-Trommeln gespürt und regelmäßig zum Taiko-Trommeln gegangen.

  • Nattō probiert und lieben gelernt – eine traditionelle japanische Speise aus fermentierten Sojabohnen, die wegen ihrer schleimigen Konsistenz und des intensiven Geruchs für viele eine Herausforderung ist. Auch wenn ich schon seit Oktober 2023 in Japan war, hat es bis Januar gedauert, um mich zu überwinden, dieses traditionelle Gericht zu probieren. Danach wurde Nattō für mich wurde zu einer spannenden kulinarischen Entdeckung, die ich in Japan oft (nicht nur) zum Frühstück genossen habe.

  • Otto persönlich kennengelernt, naja, ganz kurz mit ihm gesprochen :) Als Ottofan ein wirkliches Highlight für mich.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2024 mitgegeben?

2024 hat mir gezeigt, dass wahres Wachstum oft aus Herausforderungen entsteht. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, meine Komfortzone zu verlassen, um neue Perspektiven und Fähigkeiten zu entwickeln.

Geduld und Gelassenheit sind genauso entscheidend wie Mut und Neugier, um das Leben in seiner Vielfalt zu umarmen. Am Ende des Jahres habe ich erkannt, dass jede Erfahrung, ob positiv oder schwierig, ein wertvoller Bestandteil meines Weges ist.

Wofür bin ich 2024 besonders dankbar?

Ich bin besonders dankbar für die wertvollen Erfahrungen, die mich in diesem Jahr bereichert haben. Dazu gehören die unvergesslichen Momente in Tokyo, die inspirierenden Begegnungen mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und die Unterstützung meiner Familie, die mir immer den Rücken gestärkt hat.

Auch die Herausforderungen, die mich zu neuen Einsichten und Stärke geführt haben, sehe ich mit Dankbarkeit.

Zuletzt bin ich tief dankbar für die Freiheit, neue Wege zu gehen und die Welt aus verschiedenen Perspektiven zu erleben.

Was waren meine größten Herausforderungen in 2024?

Die Rückkehr nach Deutschland nach meinem Auslandssemester war eine der größten Herausforderungen. Die Umstellung von der Höflichkeit und Struktur in Japan hin zu einem oft chaotischen und lauten Alltag in Deutschland fiel mir schwer.

Auch die Suche nach einer Plattform für meine Community brachte Enttäuschungen mit sich, wie die Erfahrung mit Skool, die meine Werte nicht widerspiegelte.

Dennoch waren diese Herausforderungen auch Lernchancen, die mich gestärkt und auf meinem Weg vorangebracht haben.

Was ist 2024 richtig gut gelaufen?

Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung meiner Familie. Mir ist bewusst, dass ich ein sehr buntes Leben führe mit meinen vielen internationalen Erlebnissen.

Mein Mann und mein Sohn können in meinem Kalender nachsehen, ob ich gerade bei der Arbeit in Hamburg (oder mal im Homeoffice), an der Uni (entweder selbst im Unterricht oder vorne als Dozentin), auf irgendeiner Tagung bin oder online mit meiner Community meditiere.

Auch wenn wir vielleicht insgesamt wenig Zeit miteinander verbringen, ist diese jedoch geprägt von gegenseitigem Verständnis und liebevoller Zuneigung.

Was lasse ich im Jahr 2024 zurück und nehme es nicht mit in 2025?

Ich lasse zurück mein mangelndes Vertrauen in mich selbst. Lange habe ich gedacht: Wen interessiert das schon, was ich zu sagen habe?

Doch 2024 hat mir gezeigt, dass meine Perspektiven und Erfahrungen wertvoll sind. Ich nehme die Erkenntnis mit, dass es sich lohnt, meine Stimme zu erheben und meinen Weg mit Selbstvertrauen zu gehen.

Mein 2024 in Zahlen

●      Aktueller Stand meiner Instagram-Follower: 128

●      Aktueller Stand meiner LinkedIn-Follower: 404

●      Webseiten-Besucher in 2024: 371

●      Anzahl meiner veröffentlichten Blogartikel: 26 insgesamt

●      Höhe meiner Domain Authority seit 01.11.2024: 2

●      Anzahl Newsletter-Abonnenten: 10

●      Anzahl Projekte: 2

●      Gelaufene Kilometer: 2190

Mein Ausblick auf 2025

Was ich 2025 anders (besser) mache

Ich nehme mir konkrete Ziele vor, die SMART sind: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert.

Zum Beispiel möchte ich meine geplanten Bildungsurlaube, die ich im November und Dezember unterrichten werde, frühzeitig bewerben, damit sie ausgebucht sind, und regelmäßig auf Instagram und LinkedIn aktiv sein, um meine Community zu stärken. Diese strukturierte Herangehensweise hilft mir, fokussiert und erfolgreich zu bleiben.

Diese Abenteuer erlebe ich 2025

Ich führe eine Bucket-List mit Zielen, die mich inspirieren und mir neue Horizonte eröffnen.

Ganz oben steht der Besuch der faszinierenden Tempelstadt Angkor Wat in Kambodscha, die zum Weltkulturerbe gehört. Wenn alles klappt, werde ich im Februar dorthin reisen, um diese einzigartige Kulturstätte zu erleben. Ich kann es kaum erwarten!

Nach meinem fünfmonatigen Aufenthalt in Tokyo hat auch meine Familie eine besondere Verbindung zu Japan aufgebaut. Deshalb wird es im September noch einmal nach Japan gehen, diesmal als Großgruppe mit Familie und Freund*innen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Orte zu entdecken, kulinarische Erlebnisse zu genießen und die japanische Kultur noch intensiver zu erleben.

Diese großen Projekte gehe ich 2025 an

Wenn alles klappt, geht die neue Community von BuddhasPfad im Januar an den Start. Diese Plattform soll ein Raum werden, in dem sich Menschen austauschen, gemeinsam meditieren und voneinander lernen können.

Ich werde außerdem regelmäßige Workshops und Q&A-Sitzungen anbieten, um die Verbindung innerhalb der Community zu stärken. Ich halte euch auf dem Laufenden – meldet euch gerne für meinen Newsletter an, um keine Updates zu verpassen!

So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten

Lass uns kennenlernen in der InnerSpace-Community von BuddhasPfad! Ich freu mich auf dich! Bei Bedarf biete ich auch Einzelcoachings an. Hier geht’s zur Community. Du kannst dich jetzt schon anmelden. Der Zugang ist für eine begrenzte Zeit kostenlos. Und ja, du wirst natürlich rechtzeitig informiert, wenn es etwas kosten soll :)

 

Im November und Dezember gibt es Bildungsurlaube, die du buchen kannst. Hier sind schon mal die Links zur Akademie am See in Plön. Dort kannst du direkt buchen.

Erfolgreich im digitalen Zeitalter

Emotionskompetenz im Beruf stärken

Bald wird es auch hier mehr Infos dazu geben.

Meine 7 Ziele für 2025

Ziel 1: Ich möchte sichtbarer werden auf Instagram und LinkedIn, indem ich regelmäßig Blogposts und Updates zu Themen wie Buddhismus, Achtsamkeit und Kommunikation teile. Auf Insta gibt es bisher nur Kommentare von meiner Mama (hab dich lieb, Mama!). Ich wünsche mir hier mehr Interaktion. Dafür möchte ich das eine oder andere Reel von mir drehen (ja, ich werde mutiger) und mehr mit euch in Kontakt sein, vielleicht einmal im Monat.

Ziel 2: Im Herbst möchte ich meine Masterarbeit abgeben.

Ziel 3: Im Frühjahr/Sommer werde ich meine Bildungsurlaube im November und Dezember bewerben, damit sie, wenn es so weit ist, ausgebucht sind. Ich freue mich total auf diese Gelegenheiten, von meinen Leidenschaften in den Seminaren zu berichten und euch damit zu inspirieren.

Ziel 4: Rückkehr zur Haptik, ja, ihr lest richtig. Insgesamt lese ich schon wegen meines Studiums sehr viel. Ich würde sagen, inklusive der Bücher übers Business und den einen oder anderen Roman, zurzeit 95 % digital. Diesen Prozentsatz möchte ich auf 60 % reduzieren, weil ich der Meinung bin, dass mein Gehirn im Umgang mit physischen Büchern weniger angespannt ist, rein subjektiv natürlich. Vielleicht recherchiere ich dazu mal und lasse euch an meinen Erkenntnissen teilhaben.

Ziel 5: Einen Podcast planen, den ich 2026 starten möchte. Dabei sollen Themen wie persönliche Entwicklung, Achtsamkeit und interkulturelle Erfahrungen im Mittelpunkt stehen.

Ziel 6: Meine Community auf BuddhasPfad weiter ausbauen und mindestens 50 neue Mitglieder willkommen heißen.

Ziel 7: Einen eigenen Retreat für meine Community, also euch, organisieren, um gemeinsame Erfahrungen in Achtsamkeit und Meditation zu vertiefen.

Mein Motto für 2025 heißt: Träume leben, Wege finden.

Ich habe gelernt: Es reicht nicht, große Träume zu haben – es braucht auch den Mut, die passenden Wege zu gehen. Das Leben ist einerseits recht lang, ja, Zeit ist relativ. Für mich hat mit fast 50 Jahren meine 2. Lebenshälfte begonnen. Ich möchte einfach nix mehr auf die lange Bank schieben.

Manchmal sind Wege klar und geradlinig, manchmal steinig und voller Umwege. Doch jeder Schritt bringt uns näher zu dem, was wir wirklich wollen.

🌟 Mein Wunsch für euch: Lasst eure Träume nicht nur Träume bleiben. Geht los, probiert aus, bleibt neugierig. Der erste Schritt mag der schwerste sein, aber er ist der Anfang von etwas Großem.

💬 Welcher Traum steht bei euch 2025 im Fokus? Lasst uns gemeinsam mutig voranschreiten und neue Wege entdecken! 😊

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