Jahresrückblick 2025: Nicht schneller, sondern klarer
Ein Jahr zwischen Schreiben, Stille und neuen Wegen
2025 war ein Jahr der leisen Verschiebungen. Dinge haben sich sortiert, oft unauffällig, manchmal erst im Rückblick erkennbar. Nicht alles ist abgeschlossen, aber vieles hat eine Richtung bekommen. Und genau darum geht es in diesem Jahresrückblick.
Ich habe 2025 nicht damit verbracht, schneller zu werden. Eher langsamer. Aufmerksamer. Ich habe Entscheidungen getroffen, die nicht sofort sichtbar waren, aber Wirkung entfaltet haben. Manche Prozesse brauchten Abstand, andere Mut zum Dranbleiben. Zwischen Rückzug und Sichtbarkeit, Schreiben und Stille, Arbeit und persönlichem Leben hat sich etwas neu ausbalanciert.
Dieser Rückblick ist eine Sammlung von Wegmarken. Von Momenten, in denen ich gemerkt habe, dass Fokus nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch Vertrauen. Dass nicht alles gleichzeitig gelebt werden muss. Und dass manche Themen erst dann wieder in den Fluss kommen, wenn man ihnen Raum gibt.
Ich schreibe diesen Text mit Dankbarkeit für das, was wachsen durfte. Mit Ehrlichkeit für das, was herausfordernd war. Und mit einer leisen Vorfreude auf das, was sich daraus weiterentwickeln wird.
Vielleicht findest du dich in dem einen oder anderen Gedanken wieder. Vielleicht liest du einfach mit. Beides ist willkommen.
Meine Themen und Highlights in 2025
Ein Wechsel, der Sinn gemacht hat – vom Fachzentrum zur Lernmediengestaltung
Manche Veränderungen fühlen sich nicht wie Aufbruch an, sondern wie Ankommen.
So war es mit meinem Jobwechsel im März. Nach vielen Jahren im Fachzentrum für Mitgliedschaft und Beitrag bin ich innerhalb der DAK-Gesundheit in die Personalabteilung gewechselt.
Ich arbeite seit über 30 Jahren für die DAK-Gesundheit, inzwischen in Teilzeit. Das ist ein Zeitraum, der sich nicht in Stationen erzählen lässt, sondern in Beziehungen, Erfahrungen, Vertrauen. #TeamOrange ist für mich kein Hashtag, sondern gelebter Alltag. Umso stimmiger war dieser interne Wechsel: Ich konnte bleiben und gleichzeitig etwas Neues beginnen.
Heute arbeite ich als Content Creator in der Lernmediengestaltung. Ich konzipiere und produziere Erklärvideos und Web Based Trainings. Inhalte, die Wissen nicht nur vermitteln, sondern verständlich machen. Didaktik trifft Gestaltung, Struktur trifft Kreativität. Vieles von dem, was mich ohnehin beschäftigt – Lernen, Bewusstsein, Zukunftskompetenzen – findet hier eine konkrete Form.
Was diesen Wechsel für mich besonders gemacht hat, war nicht die neue Rolle, sondern das Gefühl von Passung. Meine Erfahrung, meine Sprache, mein Blick auf Lernen dürfen hier wirken. Nicht als Zusatz, sondern als Kern. 2025 hat mir damit gezeigt, dass berufliche Entwicklung nicht immer nach oben oder weiter führen muss. Manchmal reicht es, tiefer zu gehen und näher an das, was man ohnehin schon lebt.
Schreiben als Praxis – wie ich 2025 Autorin wurde
Das Schreiben kam nicht aus einem Plan. Es kam aus der Stille. Nach einem Retreat im Februar war da plötzlich dieser innere Druck, der keiner war – eher ein Drängen. Worte wollten Form annehmen, nicht nur als Blogartikel oder Notizen, sondern als etwas Eigenes, Geschlossenes. Schreiben wurde weniger Ausdruck nach außen als Praxis nach innen.
Ich begann mit zwei Projekten gleichzeitig. Ein Sachbuch über Metaskills – sachlich, strukturiert, nah an meiner Arbeit. Und ein Roman, geschrieben unter Pseudonym. Fiktion, leiser, freier, emotionaler. Zwei sehr unterschiedliche Texte, die doch aus derselben Quelle entstanden sind. Beide habe ich im Laufe des Jahres im Selfpublishing veröffentlicht. Nicht, weil sie „fertig“ waren, sondern weil ich sehen wollte, wie es sich anfühlt, Autorin zu sein. Nicht nur schreibend, sondern sichtbar.
Gegen Ende des Jahres kam die nächste, vielleicht wichtigere Entscheidung: Ich habe beide Bücher wieder zurückgezogen. Nicht aus Zweifel, sondern aus Respekt. Vor den Texten. Vor dem Prozess. Und vor mir selbst. Mir wurde klar, dass diese Bücher mehr Zeit brauchen. Ein professionelles Lektorat. Reifung. Abstand. Schreiben ist kein Sprint und Veröffentlichung kein Beweis von Wert.
2025 hat mir gezeigt, dass Autorin-Sein nichts mit Produktivität zu tun hat. Es ist eine Haltung. Ein Dranbleiben. Ein immer wieder Zurückkehren zum Wesentlichen. Schreiben als Praxis heißt für mich heute: zuhören, verdichten, loslassen und darauf vertrauen, dass Texte ihren Moment haben. Manche früher, manche später.
Dieses Jahr war nicht das Jahr der fertigen Bücher. Es war das Jahr, in dem ich mir erlaubt habe, mich Autorin zu nennen.
Meine Stimme im wissenschaftlichen Raum – der erste Kongressvortrag
Ich erinnere mich weniger an den Moment auf der Bühne als an das Davor. An dieses feine Kippen zwischen Sicherheit und Zweifel. An die Frage, ob das, was ich tue, in diesem Raum wirklich gehört werden will. Es war mein erster Vortrag auf einem wissenschaftlichen Kongress. Es war ein weiterer Schritt in die Sichtbarkeit.
Im März habe ich auf der dghd-Tagung (dghd ist die Abkürzung für Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik) über meine Arbeit mit CEB gesprochen. Über das Training im Rahmen der Friedensbildung an der Universität Hamburg. Und darüber, wie emotionale Balance, Selbstregulation und Achtsamkeit nicht „weiche Themen“ sind, sondern Zukunftskompetenzen. Während ich sprach, wurde mir klar: Das ist kein Randthema. Es gehört genau hierher.
Was mich überrascht hat, war nicht das Interesse des Publikums, sondern meine eigene Ruhe. Keine Inszenierung, kein Beweisen. Ich war da mit meiner Erfahrung, meiner Sprache, meiner Haltung. Der Vortrag fühlte sich nicht wie ein Auftritt an, sondern wie ein Angebot zum Dialog. Wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig menschlich.
Dieser erste Kongressvortrag hat mir gezeigt, dass ich mich nicht entscheiden muss zwischen akademischem Arbeiten und innerer Praxis. Dass beides zusammengehört. Und dass meine Stimme auch dort Platz hat, wo Diskurse entstehen.
2025 war damit nicht nur ein Jahr des inneren Rückzugs, sondern auch eines der gezielten Öffnung. Still werden, und dann sprechen. Zur richtigen Zeit.
Zurück in den Fokus – wie der rote Faden meiner Masterarbeit leise zurückkam
Japan hat mich nicht losgelassen. Nicht umsonst gibt es hier auf dem Blog deshalb auch die Kategorie Faszination Japan. Auch Monate nach meiner Rückkehr (die war im Februar 2024) war da dieses leise Heimweh, das sich zwischen meine Gedanken geschoben hat, und zwischen meine Texte. Die Masterarbeit war plötzlich nicht mehr nur ein Projekt, sondern ein Ort, an den ich innerlich keinen Zugang mehr fand. Ich wusste, dass sie da war. Ich kam nur nicht mehr richtig an.
Nach dem Auslandssemester folgte der schnelle Einstieg in die Lehre. Einführung in die Indologie und Tibetologie, CEB, Seminare, Vorbereitung, Präsenz. Äußerlich war ich wieder voll da, funktionierend, engagiert. Innerlich blieb ein Teil von mir in Japan zurück. Der akademische Flow, den ich mir so sehr wünschte, stellte sich nicht ein. Stattdessen: Zerrissenheit. Zu viele Rollen. Zu wenig Raum.
Die Wende kam nicht durch Disziplin, sondern durch eine Entscheidung. Mit dem Wintersemester 2025 habe ich die Lehre bewusst pausiert. Kein endgültiger Abschied, sondern ein Innehalten. Ein Schritt zurück, um wieder klar sehen zu können.
Der rote Faden meiner Masterarbeit war nie verschwunden. Er lag still, geduldig, unter all dem, was laut war. Als ich mir erlaubte, mich wieder auf einen Fokus zu konzentrieren, kam der Flow zurück. Nicht als Euphorie, sondern als Verlässlichkeit. Schreiben wurde wieder möglich. Denken wieder zusammenhängend. Die Arbeit fühlte sich plötzlich nicht mehr wie eine Last an, sondern wie ein Weg, den ich wirklich zu Ende gehen möchte.
2025 war damit kein Jahr des Abschlusses, sondern der Rückkehr. Zur Konzentration. Zur Tiefe. Und zu dem Vertrauen, dass manche Prozesse ihre eigene Zeit brauchen – auch dann, wenn wir sie kurz aus den Augen verlieren.
Nicht jetzt. – warum dieser Podcast genau 2025 entstehen musste
Der Podcast war keine spontane Idee. Er war lange da – als Gedanke, als Notiz, als inneres „irgendwann“. Und dann kam 2025. Ein Jahr, in dem sich vieles verlangsamt hat. In dem ich gemerkt habe, wie wichtig es ist, nicht jedem Impuls sofort zu folgen. Nicht jetzt. wurde damit nicht nur ein Titel, sondern eine Haltung.
Im September habe ich den Podcast von BuddhasPfad gestartet. Kein Interviewformat mit schnellen Antworten, kein Optimierungsprojekt. Sondern ein Raum. Für Pausen. Für Nicht-Jetzt-Momente. Für das, was sich nicht beschleunigen lässt. Der Podcast ist für mich eine Einladung, innezuhalten – mitten im digitalen Alltag.
Was ich im Laufe der ersten Folgen verstanden habe: Der Podcast ist weniger ein weiteres Format als eine Verlängerung meiner Praxis. Zuhören statt senden. Fragen stehen lassen. Stille zulassen. Themen wie Achtsamkeit, Meditation, innere Balance bekommen hier Zeit, sich zu entfalten – ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Lösung.
2025 war das richtige Jahr für diesen Podcast, weil ich selbst an einem Punkt war, an dem Beschleunigung keine Antwort mehr war. Nicht jetzt. ist kein Rückzug aus der Welt, sondern eine bewusste Form von Präsenz. Eine Stimme, die leise bleibt, und genau deshalb gehört wird.
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
Es waren nicht nur die großen Entscheidungen, die dieses Jahr geprägt haben.
Dazwischen lagen viele leise Höhepunkte. Momente, die nichts wollten außer erlebt zu werden.
Fury in the Slaughterhouse – live im Sommer.
Seit meiner Jugend begleiten mich ihre Songs. Am 25. Juli Teil der Fury Live 25-Tour zu sein, fühlte sich an wie eine Zeitreise – nur mit dem Körper von heute. Musik als Erinnerungsspeicher. Laut, vertraut, lebendig.

Japan – zurück an einen inneren Ort.
Im September und Oktober unsere große Japanreise. Kein erstes Staunen mehr, sondern ein Wiedersehen. Straßen, Tempel, Geräusche, Rhythmen. Japan ist für mich nicht nur ein Reiseziel, sondern auch ein Resonanzraum. Manche Orte sprechen nicht, sie erinnern.




Kambodscha und Angkor Wat – ein lang gehegter Wunsch.
Diese Reise stand schon lange auf meiner inneren Liste. Ich habe sie mir erfüllt. Ein Retreat an einem Ort, der Geschichte, Spiritualität und Vergänglichkeit in sich trägt. Still zu sitzen in Angkor Wat, war etwas anderes als Meditation an vertrauten Orten. Erdiger. Weiter. Demütiger. Mehr über mein Retreat im Februar 2025.


Diese Momente haben das Jahr geerdet. Sie haben Tiefe gebracht. Und sie erinnern mich daran, dass Sinn oft dort entsteht, wo nichts optimiert werden muss.
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Darauf, dass ich mich nicht mehr von Social Media treiben lasse. Meine Accounts existieren noch, aber sie bestimmen mich nicht mehr. LinkedIn nutze ich reduziert, Facebook nur gelegentlich. Die permanente Vergleichsschleife hat ihren Einfluss verloren. Das fühlt sich nicht nach Verzicht an, sondern nach Freiheit.
Und ich bin stolz darauf, dass ich den roten Faden meiner Masterarbeit wieder aufgenommen habe. Ohne Druck. Ohne Selbstvorwürfe. Sondern mit Geduld und Vertrauen.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
Mit dem Schreiben zu beginnen und es ernst zu nehmen. Nicht nur Blogtexte, sondern längere Formen. Bücher. Rohfassungen. Unfertiges. Schreiben als Praxis, nicht als Produkt. Diese Entscheidung wirkt weit über 2025 hinaus.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Dass Selbstfürsorge kein Extra ist. In meinen Berufen arbeite ich täglich viele Stunden digital. Trotz regelmäßiger Meditation habe ich im November gespürt: Es braucht mehr. Deshalb bin ich erneut in ein Einzelretreat gegangen. Nicht, weil etwas falsch lief – sondern weil ich rechtzeitig hingehört habe.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
Ein Retreat in Kambodscha. Angkor Wat stand lange auf meiner inneren Bucket List. Ich habe es gewagt. Stille an einem Ort, der Geschichte atmet. Ein erstes Mal, das bleibt.
Und: meine erste Live-Session auf Insight Timer. Leise, konzentriert, ohne große Inszenierung.
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Nicht jede Plattform passt zu jeder Phase.
BuddhasPfad ist von Squarespace zu Kajabi, zurück zu Squarespace und schließlich zu WordPress gezogen. Ein Hin und Her, das Kraft gekostet hat. Aber auch Klarheit gebracht. WordPress fühlt sich jetzt wie ein Zuhause an. Manchmal muss man Umwege gehen, um anzukommen.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Für erfüllte Träume. Kambodscha. Japan. Ein Podcast. Zwei Bücher.
Nicht alles davon ist abgeschlossen, aber alles davon ist begonnen. Und das zählt.
Für Zeit mit meinen Liebsten. Für Familie, für meinen Mann und meinen Sohn – und für all die Menschen, die mir nah sind. Für Gespräche ohne Eile, für gemeinsames Schweigen und für das Gefühl, getragen zu sein.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
BuddhasPfad ist weiterhin in den roten Zahlen.
Diese Realität gehört dazu. Sie ist unbequem, aber ehrlich. Und sie fordert mich heraus, klarer zu priorisieren – ohne meine Werte zu verlieren.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Was waren meine größten (nicht nur beruflichen) Erfolge?
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
Den Anspruch, überall gleichzeitig wirksam sein zu müssen.
2025 hat mir gezeigt: Fokus ist kein Mangel an Möglichkeiten. Fokus ist eine Entscheidung für Tiefe.
Mein 2025 in Zahlen
- 32 Meditationssessions, die ich selbst angeleitet habe
- 2 Retreats
- 3 Live-Sessions auf Insight Timer
- geschätzte 150 Stunden in Stille
- ca. 180.000 geschriebene Wörter (Masterarbeit, Bücher, Blogartikel, ohne Notizen und Tagebuch)
- 69 Blogartikel
- 2 Buchprojekte
- 13 veröffentlichter Podcastfolgen
- 1 Social-Media-Plattform, die ich aktiv nutze
- 601 Menschen folgen mir auf LinkedIn
- 29 Menschen folgen mir auf Insight Timer
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
2026 steht für mich unter einem klaren Motto: Fokus. Nicht im Sinne von Verengung, sondern als bewusste Entscheidung, weniger gleichzeitig zu wollen und mehr wirklich zu leben.
Ich plane mit mehr Weite und weniger Eile. Projekte dürfen reifen. Pausen bekommen einen festen Platz. Ich möchte nicht mehr alles parallel halten, sondern nacheinander – mit Aufmerksamkeit und Präsenz.
Ein zentrales Projekt für 2026 ist die Planung unserer Silberhochzeitsreise. 25 Jahre Ehe sind kein Meilenstein, den man „nebenbei“ feiert. Diese Reise soll kein schneller Urlaub werden, sondern ein bewusst gestalteter Übergang. Zeit zu zweit. Rückblick. Ausblick. Und die Frage, wie wir die kommenden Jahre gemeinsam leben wollen.
Auch beruflich geht es mir 2026 weniger um Ausdehnung als um Vertiefung. BuddhasPfad soll weiter wachsen, aber organisch. Inhalte dürfen klarer werden, Angebote stimmiger, Strukturen tragfähiger. Qualität vor Tempo.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
2026 bleibt BuddhasPfad ein Raum für Menschen, die im digitalen Alltag innehalten wollen. Meditation, Reflexion, Schreiben und emotionale Balance stehen weiterhin im Mittelpunkt – in Form von Blogartikeln, Podcastfolgen, Kursen und ausgewählten Angeboten.
Wenn du das Gefühl hast, dass meine Arbeit dich begleiten könnte, melde dich gern. Manchmal beginnt Zusammenarbeit einfach mit einem Gespräch.
Meine 7 Ziele für 2026
- Meine Masterarbeit abschließen, um sie Anfang 2027 einreichen zu können.
- Zehn Interviewgäste für meinen Podcast Nicht jetzt. gewinnen.
- In drei Podcasts als Gästin auftreten und meine Themen teilen.
- Zwei Bücher veröffentlichen: eines mit Nicht-Jetzt-Momenten aus dem Podcast und ein Meditationstagebuch.
- Einen 7-Tage-Kurs auf Insight Timer entwickeln, um den Einstieg ins Meditieren zu erleichtern.
- Die Silberhochzeitsreise planen – als gemeinsames Projekt.
- Fokus halten: weniger Ablenkung, mehr Tiefe.
Mein Motto für 2026
Fokus. Nicht alles gleichzeitig. Aber das Wesentliche ganz.

Liebe Peggy!
Ein sehr stimmiger Rückblick. Besonders die spürbare Japanliebe und der bewusste Blick auf Reisen als innere und äußere Erfahrung stechen hervor. Ich trage unseren Tokyo-Besuch von unserer Flitterreise auch im Herzen! Ich bin sehr gespannt, welche Reise zum Jubiläum geplant ist – 25 Jahre sind ein besonderer Meilenstein! Liebe Grüße aus Österreich, Sereina
Hallo liebe Peggy, deine Zeilen haben mich sehr berührt. Ich habe beim Lesen viel von mir in deinen Worten gefühlt, das Schreiben wollen, das Fokussieren auf das, was zählt. Ich freue mich schon, mehr von dir zu erfahren. Ein gutes, erfolgreiches, friedliches neues Jahr wünsche ich dir. Liebe Grüße Karin
Liebe Peggy, welch ein schöner Rückblick!
Autorin werden… aus der Stille. Genauso war es bei mir damals auch. Man schreibt nicht des Schreibens willen, sondern der Prozess allein heilt, hilft und lässt Gedanken sichtbar werden. Die beste Selbsttherapie überhaupt. Und dann gleich 2 Bücher auf einmal. Respekt!
Auch die Retreats klingen so wertvoll. Ich bin sehr gespannt, wie dein 2026 wird, vor allem auch, was ihr zur Silberhochzeit macht. So laaangsaaam sollten wir auch darüber nachdenken. Zudem wünsche ich dir Klarheit, Fokus und Momente, die genau dann entstehen, wenn man sie am wenigsten erwartet.
Hi Peggy,
Ich begegne Dich häufig über Judith. Sehr schön von Dir zu lesen und Dein Jahr mitzuerleben. Vielleicht schaffen wir es doch mal in 2026 uns gegenseitig mehr zu unterstützen. Bei mir dürfte endlich auch mehr Luft zum Atmen da sein. Ich würde mich jedenfalls freuen.
Liebe Grüße
Brigitte
Hi Peggy,
danke für den Einblick in dein 2025. Die Liebe zu Japan wird ja sehr deutlich und aktiviert bei mir den Wunsch, auch endlich dieses Land zu bereisen. Vielleicht klappt es ja 2026. Auch dein Motto 2026 teile ich – nicht alles gleichzeitig. Fokus halten und bewusst wählen.
Herzliche Grüße
Indira